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Die Schottin

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Archive for the 'Allgemein' Category

Atomkraft – nein danke!

Einige Presse-Artikel bringen mich momentan derart auf die Palme, dass ich das hier mal loswerden muss.

Das Erdbeben in Japan mit all seinen schrecklichen Folgen hat Millionen von Menschen betroffen gemacht.
Das Thema Umweltschutz und Atomkraft sind lange genug in der Gesellschaft stiefmütterlich behandelt worden. Schlimm genug, dass es dieser Katastrophe benötigte um weltweit eine Diskussion zu weiteren erneuerbaren Energien zu entfachen. Aber nun müssen wir die Chance nutzen, dass so viele Menschen sich bewußt geworden welch nachhaltigen Schaden unsere Regierung mit der Laufzeitenverlängerung der Erde und unseren Kindern antut. Wer glaubt, dass bspw. unsere Salzstollen und wo auch immer unser Atommüll gelagert wird, sicher sind, der kann sich quer durch die Fachpresse und das Netz suchen und wird sofort eines Besseren belehrt. Wir brauchen nicht einmal ein Erdbeben, die Kammern in den Stollen verschieben sich von ganz alleine und sind nicht auf ewig dicht.

Und wenn ich jetzt lesen muss dass es lächerlich sei, dass selbst Hinz und Kunz auf einmal zum Atomkraftgegner werden, dann könnt ich eine große Runde kotzen gehen. Ich bin froh, dass selbst Lischen Müller sich einmal Gedanken um unsere Umwelt macht. Ja ist das denn bitte schädlich?! Da frage ich mich wie sie denn zu dem Thema stehen und wer solche schwachsinnigen Artikel bezahlt?
Ich hoffe nur, dass die Menschen nicht wieder so schnell vergessen welches Risiko Atomkraft mit sich bringt und dies auch bei den zukünftigen Wahlen berücksichtigen.
Wir brauchen vernünftige und bezahlbare erneuerbare Energien. Dies zu unterstützen sollte unser Ziel sein. Das heiß auch, dass man den Lobbyisten hier im Lande  die rote Karte zeigen und das Handwerk legen muss. Wir wollen keine Korruption, denn nichts anderes ist es, was sie hier tun.

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die_schottin on März 17th 2011 in Allgemein, Befinden, Daily life, That's me!

Werbung in eigener Sache

Ich möchte kurz darauf hinweisen, dass am Samstag bei “Wetten dass” eine unserer Künstlergruppen auftritt. Auch wenn ich selber kein großer Fan der Sendung bin, Samstagabend wird geschaut. Ich freu mich für meinen Chef und die Jungs!

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die_schottin on Februar 10th 2011 in Allgemein, Arbeitsalltag, On tour

Freitags-Füller # 61

1. Ohne den Mann an meiner Seite kann ich nicht schlafen.

2. Schlafen kann ich auch später.

3. Wenn man so hibbelig wie ich ist, dann hat man selten Ruhe.

4.  Meine Familie ist ein großer Teil meines Lebens .

5. Ich freu mich so auf ruhige Nächte, wenn Colin endlich mehr als 8 Stunden durchschläft.

6.  Colin ist wie ein Unruh, und das ist auch gut so.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vielleicht ein bisschen Freizeit vor dem Lappi , morgen habe ich Schwimmen mit Mann und Kind geplant und Sonntag möchte ich faulenzen!

— Freitags Füller —

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die_schottin on Mai 29th 2010 in Allgemein

Freitagsfüller #52

Freitagsfüller

1. Anonyme Anrufe bekomme ich derzeit nur aus Österreich.

2. Wutz ist ein Schwein.

3. Immer dieses Elend, mit dem nicht richtig kommen wollenden Frühling.

4. Mit dem Baby mehr außerhalb der eigenen vier Wände zu unternehmen , darauf freue ich mich jetzt im Frühling besonders.

5. Wer braucht Therapie, wenn man ein Baby hat.

6. Ein Schokohase MUSS ins Osterkörbchen !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine hoffentlich ruhige Nacht , morgen habe ich Kuchen backen geplant und Sonntag möchte ich bitte wieder Sonne !

— Freitags Füller —

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die_schottin on März 26th 2010 in Allgemein

P52//09//9 – Vehikel

Projekt 52 Von den Hochzeitsgeldgeschenken haben P. und ich uns damals ein neues Auto angeschafft. Mein Schwiegervater hat uns extra für die Hochzeit anstatt einer Kiste für die Umschläge dieses kleine Miniatur-Holzauto gebastelt. Am Tag der Hochzeit stapelten sich die Gedlumschläge (die nicht anderss verpackt waren) in dem Ausschnitt, in dem nun eins unserer Hochzeitsfotos steht. Eine wunderschöne Erinnerung an einen ganz besonderen Tag.Projekt 52

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die_schottin on März 8th 2009 in Allgemein, Projekt 52

Der schleichende Einsturz

Man kann ja gar nicht glauben, dass mitten in Köln eine Häuserreihe wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Erst recht nicht, wenn man hört, dass sich der Einsturz langsam angekündigt hat und die Stadt Köln mehrfach und zuletzt erst vor wenigen Tagen über die Mängel informiert wurde.

Für mich liegt es nahe, dass der Einsturz mit dem Tunnelbau der Nord-Südbahn zusammenhängt. Ich bin zwar keine Fachfrau, aber dass es bei Bauarbeiten zu Hohlräumen im Untergrund kommen kann, davon habe ich schon gehört. Dass Erdmassen sich dann verschieben können, dass ist eine logische Folgerung. Und dass diese Verschiebungen dazu führen können, dass die Häuser durch die fehlende austarierte Verteilung der Last auseinanderbrechen, kann ich mir vorstellen.

Seit sich ganz in der Nähe der Unglücksstelle vor einigen Jahren nach Bohrung eines Tunnels für eben diese Nord-Südbahn der Kirchturm von St. Johann Baptist um fast einen Meter geneigt hat, liegt der Verdacht noch näher. Die Kölner scherzten damals vom schiefen Turm von Köln. Inzwischen ist der Turm begradigt und glücklicherweise ist damals niemand zu Schaden gekommen. Wenn ich mich aber nicht irre, dann sagte man damals schon, dass das Erdreich in dieser Ecke Köln sehr sandig sei (oder habe ich das falsch im Kopf?).
Die Frage ist aber, warum die Fachleute die Gefahr im Severinsviertel nicht erkannt haben? Alleine die historische Wichtigkeit des Gebäudes hätte meiner Ansicht nach, höchste Vorsicht bieten müssen. Ob die dafür zuständigen Leute den im Stadtarchiv liegende Schatz nicht zu achten wußten?

Für alles gibt es in Deutschland Richtlinien, alles ist doppelt und dreifach abgesichert, da muss man sich wirklich fragen, wieso gerade hier die Anzeichen auf die leichte Schulter genommen wurden. Es gibt Orte auf der Welt, in denen ich es für möglich halte, dass täglich ein solches Unglück aufgrund von fehlenden Fachkenntnissen, Korruption oder mangelndem Interesse an historischem Erbe und Leib und Leben geschehen kann. Aber hier? Gleich vor meiner Tür?

Lachhaft fand ich die Aussage einer Sprecherin, die sagte, dass aktuell gar keine Arbeiten in der Nähe des Archivs stattgefunden haben die einen solchen Einsturz hätten herbeiführen können. Und außerdem sei die Baustelle ja nicht gleich unter dem Gebäude gewesen. Laut Berichten von Augenzeugen wissen wir aber, dass sehrwohl Bauarbeiten an diesem Tage stattfanden. Sogar mit Bagger. Und die Baustelle befindet sich nur wenige Meter entfernt, direkt unter der Straße.

Ein Großteil des jahrtausende alten, europaweit teilweise einzigartigen und wichtigen Kulturguts scheint für immer verloren. Hoffentlich ist wenigstens niemand körperlich zu Schaden gekommen.
Ich möchte nicht in der Haut der Verantwortlichen stecken. Da scheinen viele Leute grobe Fehleinschätzungen geäußert zu haben. Ich würde meines Lebens jedenfalls nicht mehr froh.

Was meint Ihr denn? Was sagt der Fachmann dazu?

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die_schottin on März 4th 2009 in Allgemein, Gehört