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Die Schottin

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Archive for the 'Gehört' Category

Ohne Führerschein

Ich fahre gerne im Ausland Auto. Meist ist das Fahren dort deutlich entspannter als hier in Deutschland, speziell im Rheinland rund um Köln.
In Großbritannien bspw. fahren die Menschen nicht so aggressiv, drängeln so gut wie gar nicht auf der Autobahn, halten im Gegensatz zu den Kölnern immer alle Kreuzungen frei (Die Keep Clear-Zone zu blockieren kostet in GB auch ein Schweinebußgeld! – Hat sich aber bewährt.) und beharren nicht auf Ihr Recht sondern nehmen sich auch gerne mal zurück und lassen den anderen vor.
Aber es gibt ein Land, da scheinen die Fahrer von allen guten Geistern verlassen. Ich hasse es dort fahren zu müssen, aber um nach Großbritannien oder nach Frankreich zu kommen muss man leider von hier aus durchfahren. Dort wird gedrängelt, nicht geblinkt, riskante Überholmanöver sind an der Tagesordnung. Ich spreche hier von Belgien. Wenn ich bei uns auf dem Kölner Ring ein Auto auf leerer Autobahn in der Mitte fahren sehe, kann ich in 80% der Fälle sagen, dass es sich um einen Belgier handelt. Die anderen 20% gehen an Frauen in Kleinwagen. Aber diese Belgier, die fahren wirklich als gäb es keine Verkehrsregeln, die fahren so wie es ihnen gerade beliebt.
Mein Vater erzählte mal, dass er gehört habe, dass man in Belgien früher keinen Führerschein brauchte. Ich habe das als Blödsinn abgestempelt, bis ich dann vor ein paar Tagen las, dass es bis zu den 80er Jahren tatsächlich so war. Man musste sich nur ein Auto kaufen um fahren zu dürfen (kann man hier nachlesen). Wie krass ist das denn bitteschön?! Jedenfalls erklärt es warum wirklich ein Großteil der Belgier furchtbar fahren.

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die_schottin on August 29th 2012 in Daily life, Gehört

O-Töne

Colin: “Mama, kommt da heute der Weihnachtsmann aufm Weihnachtsmarkt mit dem Karussell?” “Nein, Colin.” “Nee, ne Mama?! Der Weihnachtsmann muss erst mal gehen.” “Genau Colin. Erst wird es wieder Sommer, wir fahren in den Urlaub und dann wird es wieder kälter und der Weihnachtsmarkt kommt wieder. Das dauert noch lange.” “Jaha, Mama!”

“Opa, weisst Du noch Guckuck da?!”

“Mama, weißt Du noch die Vögel.n hat Sandra.” (die DVD Rio)

“Colin, wo hast Du denn Deinen Nuckel gelassen?” “Im Zimmer, glaub is.”

“Colin, möchtest Du schwimmen gehen?” “Vielleist.”

P. schenkt Colin ein Glas ein. “Gut gemacht Papa!” und klopf auf P.s Schenkel.

“Mein Freund ist der Sören!”

“Colin, pass schön auf, dass Du da nicht runterfällst!” “Keine Angst, Mama!”

4 Uhr morgens: “Papa, aufstehen. Autos spielen, is Wochenende!”

Doch!

“Colin, möchtest Du etwas trinken?” – “Nein, Mama.”, kurze Pause. “Doch!”
“Colin, bitte mach das nicht!” “Doch!”
Doch ist definitiv eins seiner neuen Lieblinswörter. Passt es doch auch herrlich zur Trotzphase. Aber ich will mich nicht beschweren, noch ist Colin gut (ab-)lenkbar. Ich weiß es kommt noch Vieles auf uns zu und sicherlich wird er im Vor-Kindergarten (der nächste Woche schon beginnt), viel dazulernen und sich von anderen Kindern abgucken.
Und in den nächsten Tagen kommt dann ganz vielleicht auch der Bericht zur Taufe, die wir am Samstag gefeiert haben.

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die_schottin on September 1st 2011 in Daily life, Gehört, Kinder Kinder, Meilensteine, My fam, Sprachschatz

He’s talkin’

“Da fääht der Bus und Tutüta (Feuerwehrauto) auch!” Normal sind hier 3-Wortsätze an der Tagesordnung. Er kann fast alles sagen und erzählt den ganzen Tag. Stellt Fragen, wieso bestimmte Dinge so sind wie sie sind und wenn er etwas mal so gar nicht ausdrücken kann, dann sagt er anstelle des Wortes oder der Wörter guugelguggel. Wir haben schon überlegt, ob das wohl viele Kinder machen und die Suchmaschine vielleicht aus diesem grunde G.oogle heißt. Ich muss mal schauen ob ich das gefilmt bekomme. Herrlisch.

Eier

Mein Vater holt Colin morgens hier ab und nimmt mich netterweise gleich im Auto mit zur Arbeit. Dort fährt er auf den Hinterhof, wendet den Wagen und hält in der Einfahrt um mich rauszulassen. In der Enfährt gegenüber des Hauses in dem sich mein Büro befindet steht ein Einfamilienhaus, in dessen Vorgarten eine kleine Weide steht. An dieser Weide hingen in der Osterzeit bunt bemalte Ostereier. Colin liebte es sie jeden Morgen zu entdecken. Noch Wochen später, als der Baum längst abgeschmückt war, zeigte er immer dort hin und sagte “BAAAAAAAUM!”

Heute nach Monaten zeigt er wieder auf den Baum und sagt “EIER!” Dass er sich da jetzt so genau dran erinnern kann.

Durchbruch?

Ich hab heute im Haushalt rumgewirbelt, also so richtig. Der Balkon wurde z.B. zum xten Mal in den letzten Wochen geputzt – diese blöden Pollen nerven mich ungemein – alles ist grün, und Colin räumt alles aus und macht neuen Dreck hilft fleißig mit. Er gießt die Blumen reißt die Stöckchen aus den Töpfen ….  und spricht mir nebenbei wirklich alles was ich so sage nach. Als sei heute Nacht, die er übrigens nach langer Zeit mal wieder zum Tag machte, der Knoten geplatzt. Dießen Mama, putten (putzen), sauda maan (sauber machen). Nachher im Garten auf der Schaukel wo ich ich immer Kinderreime beim Anschubsen aufzähle 1, 2 Polizei etc und ein wenig Schaukel singe und später beim Abendbrot sagt er immer wieder Schauke, Schauke, ein, wei.
Das Nachbarskind ruft er seit es draußen schön ist und wir im Garten spielen immer zum uns rüber Deeeeeeta! (Greta). Seinen Traktor nennt er Trakt und die Oma Ulla heißt nur Ulla (das sagen ja auch alle zu ihr, inklusive uns Töchtern). Egal was, alles Wichtige und Interessante wird hier gerade wiederholt.
Er hat ja schon immer viele Wörter nachgesprochen, mal mehr mal weniger. Aber in solch einer Intensität wie heute gab’s das noch nicht.