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Die Schottin

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Archive for the 'Music was my first love ...' Category

Familiensonntag

Colin sitzt vor den CD-Regalen und räumt jauchzend eine CD nach der anderen aus. P. legt sie in den CD-Spieler ein und Colin wählt per Fernbedienung die Lieder aus.

Härrlisch anzusehen, meine Männer.

King of Pop

Als ich heute Nacht die Nachricht hörte, konnte ich es kaum glauben. Aber es ist tatsächlich so – Michael Jackson ist tot.
Egal was man über ihn sagen will, er war ein verdammt guter Entertainer. Er hatte mehr als einen an der Klatsche, aber meist sind es genau solche Menschen, die ein Weltpublikum begeistern können. Auch wenn ich heute kein großer Fan mehr von ihm bin, hatte er auch mich in seinen Bann gezogen. Glücklicherweise durfte ich ihn Anfang der 90er zur Dangerous World Tour in Köln live im Müngersdorfer Stadion erleben. Ein einmaliges Erlebnis, für das ich heute noch dankbar bin.

Wenn man ehrlich ist, hat er ein Leben gelebt, dass für fünf gereicht hätte. Und wie wäre es für einen so genannten “King”, wenn er nicht früher gehen würde? Elvis, John Lennon, James Dean etc. pp. haben es ihm vorgemacht.
Trotzdem ist es irgendwie unwirklich.
R.I.P.

Hier ein Clip vom Konzert auf dem ich damals war.
(Dank der Steuertusse auch relativ weit vorne)

3 Tage, 3 Konzerte – ein Fazit

Wir haben es geschafft, haben uns 3 Konzerte innerhalb von 3 Tagen angeschaut. 7 Künstler/Bands aus völlig unterschiedlichen Musikrichtungen.

Montag:
Dominic Miller
Adrian Belew
Living Colour

Dienstag:
Ola Onabule
Roger Hodgson

Mittwoch:
Vorband (wi auch immer sie hießen)
Extreme

Es waren schöne Tage, wenn auch stressig. Das Zubettgehen nach Mitternacht und das anschließend frühe Aufstehen morgens um kurz vor 6 für’s Büro haben Spuren hinterlassen.

Somit war ich ganz froh, dass ich heute zur Magenspiegelung und nicht ins Büro musste. Nach dem Arztbesuch bis zum Mittag geschlafen, an die wenigen wachen Momente kann ich mich ebenso wenig erinnern wie an die Spiegelung selbst, und den restlichen Tag irgendwie neben mir gestanden. Hoffentlich bin ich morgen wieder ich selbst, sonst tut P. mit leid.