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Die Schottin

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Archive for the 'Arbeitsalltag' Category

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die_schottin on August 27th 2012 in Arbeitsalltag, Befinden, Daily life, Fotos

Endlich!

Am Ende der 8. Woche, die ich nun schon zurück im Job bin, heute zum 1. Mal ein Winke-Winke, einen Handkuss und ein Küsschen zum Abschied von meinem Colin.
Das tat so gut. Da läßt man ihn doch gerne mit dem Opa ziehen.

Ächz

Eigentlich wollte ich hier schreiben, dass Colin wieder topfit ist, dass er wieder normal isst, bzw. das nachholt, was er in den zwei Krankehitswochen alles nicht gegessen hat. Morgens bspw. eine doppelte Portion Fruchtmusli, eine Banane und ein Brötchen. Mittags eine ordentliche Portion Pasta, Nachmittags wieder Obst und abends Brot, Käse und Joghurt.
Das war seit Freitag so. Er war also wieder gesund – bis gestern Nachmittag. Seitdem erbricht er sich mehrmals täglich. Ich dachte zuerst, da es noch kleinere Mengen waren, dass das vom Zahnen kommt. Als er nämlich noch ein Spuckkind war, da spuckte er bei jedem Zahn. Aber als er gestern dann endlich nach 21 Uhr im Bett war, ich Fläschchen auskochte und der Mann das Milchpulver nachfüllte, da hörten wir ein seltsames Geräusch durchs Babyphone. Er, sein Schlafsack und das ganze Bett waren vollgek.otzt und er schaute total apathisch. Der Mann, selber fiebrig, wusch den KLeinen und zog ihn um, und ich machte mich an die Bettsachen. Alles noch spät in die Maschine gestopft, gewaschen und getrocknet. In der Zwischenzeit das Reisebett aufgebaut und Kind darein verfrachtet. Bis ich mit der Wäsche soweit durch war (War ja nicht nur eine Maschine, sondern helle und dunkle Wäsche und auch netterweise noch die Tagesdecke von seinem Spielsofa voll) und wir ins Bett gingen, wachte Colin mit hoch Fieber auf. Bis er dann wieder schlief, natürlich zwischen uns im Wasserbett (aber dieses Mal mit Spuckschutz) war es nach 2 Uhr morgens. Die Nacht davor war fast genauso kurz. Da dachte ich dass er wegen Zahnaua wach war. Nun weiß ich wenigsten was es war.
Ich bin müde. Einfach nur müde.
Ich bin jetzt die 4,5te Woche wieder arbeiten und 2,5 Wochen davon ist Colin nun krank. Nachts nur ein paar Stunden schlafen, dann früh um 6 h raus, ein bisschen Haushalt am Morgen, Colin fertig machen und dann arbeiten, zurück, Haushalt, Kochen und bis nachts wieder ein krankes Kind bespaßen – DAS schlaucht. Ich möchte bitte, bitte wieder ein gesundes Kind! Dann kann ich auch vormittags in Ruhe im Büro sitzen (denn die Arbeit macht mir viel Spaß) anstatt mir selber Vorwürfe zu machen, dass der Opa an meiner Stelle beim kranken Colin ist. Er mag da gut aufgehoben sein und ich weiß das auch. Aber trotzdem möchte ICH bei meinem Kind sein, wenn es krank ist. Glück im Unglück ist, dass P. gerade mit grippalen Infekt zu Hause ist. Papa ist ja fast genauso wie Mama. Immerhin.

Werbung in eigener Sache

Ich möchte kurz darauf hinweisen, dass am Samstag bei “Wetten dass” eine unserer Künstlergruppen auftritt. Auch wenn ich selber kein großer Fan der Sendung bin, Samstagabend wird geschaut. Ich freu mich für meinen Chef und die Jungs!

2 Comments »

die_schottin on Februar 10th 2011 in Allgemein, Arbeitsalltag, On tour

Zwischendurch

war Colin heftig krank. Hoch Fieber (zum ersten Mal in seinem Leben Fieber!), Husten und Schnupfen – und ich arbeiten. Der Horror einer jeden Mutter. Obwohl er bei meinem Vater vormittags in guten Händen war, hatte ich ein mächtig schlechtes Gewissen Colin und meinem Vater gegenüber. Wir haben es aber glücklicherweise alle gut überstanden. Jetzt halt nur noch Husten und ein bisschen Schnupfen.

Und wie immer nach einem Infekt wieder ein Entwicklungssprung. Colin kann sich drehen. Im Laufen spreizt er die Arme auseinander und dreht Pirouetten. Obwohl vielleicht stand das eh an, denn seit einigen Woche kann er rückwärts gehen. Und zwar schnell. Hatte ich vergessen zu bloggen, ist mir aber eingefallen als er sich drehte.

Back 2 work

Seit Montag hat mich das Arbeitsleben wieder. Und verdammt, es gefällt mir sehr! Mein Aufgabenbereich macht unglaublich viel Spaß, die Branche interessiert mich sehr und es ist sehr abwechslungsreich und zudem habe ich einen richtig netten Chef.
Ich hatte ein wenig Angst, wie Colin den Vormittag mit meinem Vater so finden würde. Aber – alles erste Sahne.  Mein Vater hat sich diese Woche viele schöne Ausflüge einfallen lassen, damit Colin die Umgewöhnung leichter fällt. Sie waren viel spazieren und auf Spielplätzen, beim Kinderturnen, bei der musikalischen Früherziehung (Der Kurs ist, gelinde gesagt große Shayze – ich war letzte Woche mit und diese Woche war es genau der selbe Mist. Liebe Sonja, da müssen wir uns mal bei der AWO beschweren!), mit dem Zug in Köln am und im Kölner Dom. Ewig wird mein Vater so ein Entertainment nicht durchziehen können, aber ich hoffe der Frühling kommt bald, denn der Garten mit Schaukel bei meinen Eltern wartet schon auf Colin.

Das Praktische ist, dass die neue Firma keine 5 Minuten mit dem Auto entfernt liegt. Mein Vater fährt mich in eins dort kurz vorbei wenn er Colin morgens hier abholt. Das Gleiche auf dem Rückweg. Und wenn es mit dem Abholen mal nicht klappt, auch kein Problem. Ein kleiner Spaziergang, ein Stück davon etlang der Wupper, und ich bin wieder zu Hause.

Wirklich, derzeit scheint alles perfekt. Als hätte uns das alles der Himmel geschickt.