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Die Schottin

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Archive for the 'Baby' Category

Lasse Simon

Willkommen auf der Welt, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft kleiner Lasse.

Lasse Simon, 13.11.2012, 8:43 Uhr
50 cm, 2885 g, KU 33 cm

Wie wunderbar ist es, die Frucht der eigenen Verkupplungskünste zu sehen und in den Armen zu halten. Und irgendwie war es wie ein Déjà-vu, Dich Lasse mit Mama und Papa in dem gleichen Familienzimmer zu sehen, in dem auch wir nach Colins Geburt und Deine Tante und Dein Onkel mit Deinem jüngsten Cousin nach der Geburt weilten. Die Welt scheint stillzustehen in diesem Zimmer, bis man als (erweiterte) Familie langsam ankommt.

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die_schottin on November 14th 2012 in Baby, Feiern, Freunde

Maximilian ist da!

Ich bin glücklich endlich auch mal schöne Nachrichten zu überbringen!
Heute Nacht, als der Winter wieder einsetze, machte sich der kleine Maximilian langsam auf den Weg. Um 10:38h brachte die Frau meines besten Freundes den Kleinen am errechneten Termin zur Welt!  Alle drei: Maxilian, Mama und Papa sind wohlauf und überglücklich.

Lieber Maximilian, ich wünsche Dir nur das Beste. Du bist in eine wundervolle Familie hineingeboren, hast liebevolle Eltern, einen süßen und cleveren großen Bruder (der Dir sicherlich bald vieles beibringen wird) und sehr engagierte und liebe Großeltern. Für einen super Start ins Leben könntest Du keine besseren Voraussetzungen haben.

Euch Vieren und der Großfamilie wünsche ich mit meinem Anhang eine wundervolle Eingewöhungszeit.

Maximilian
Größe: 53 cm
Gewicht: 3480 g
KU: 36 cm
(alles ohne Gewähr)

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die_schottin on Februar 24th 2011 in Baby, Befinden, Feiern, Freunde, Kinder Kinder

Geschützt: Wie es war + Fotos

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die_schottin on Dezember 14th 2010 in Baby, Feiern, Fotos, Kinder Kinder, Meilensteine, My fam, Those were the days, Weißt Du noch?

Happy 1st birthday, Colin

Mein Kleiner,

bist Du nicht gerade erst aus mir herausgeschlüpft? Das vergangene Jahr verging schneller als jedes andere Jahr zuvor. Mir kommt es vor, als wäre die Geburt erst gestern gewesen. Aber natürlich kann das nicht sein. Denn Du hast  Dich in der Zeit mächtig verändert und Du hast auch mich und Deinen Papa verändert, hast aus uns bessere Menschen gemacht.
Wir sind eine richtige Familie geworden. Ich weiß gar nicht mehr, wie es vorher ohne Dich so war. Wie konnte ich nur jemals ohne Dich leben? Du bist eine so große Bereicherung für uns. Du zeigst uns die wichtigen Dinge im Leben, das worauf es ankommt. Vor ein paar Jahren lernte ich beruflich einen sehr klugen Mann kennen, der meinte, dass das Leben nur Show und das einzig wichtige die Familie sei und nichts anderes. Ich glaubte ihm damals schon, allerdings war ich ja nur Tochter, Schwester, Enkelin, Nichte. Heute bin ich Deine Mutter und weiß was dieser Mann mit seiner Aussage meinte. Denn DU bist mein Leben, unser Leben.
(Papa meint das sei etwas sehr schnulzig, aber mein Kleiner: Es ist was es ist. Erich Fried)

Ich möchte gerne unser erstes gemeinsames Jahr Revue passieren lassen, aber es ist so unglaublich viel geschehen. Du hast eine so schnelle Entwicklung an den Tag gelegt, dass ich das hier gar nicht alles aufzählen kann. Du kannst es gerne später einmal in den Monatsberichten nachlesen.

Eines ist aber sicher. Dein Wesen hat sich nicht verändert. Schon in meinem Bauch warst Du quirrlig und hast meine Aufmerksamkeit recht früh auf Dich gezogen. In meinem Bauch hat es ab der 15. Woche richtig gerumpelt und Du hast mächtig um Dich geschlagen und getreten. Genauso lebhaft läufst Du heute durchs Haus, hoppst vom Boden auf wenn Du etwas Neues entdeckst und quitschst vergnüngt wenn wir mit Dir toben. Du hast ein sonniges Gemüt, kannst wildfremde Menschen in Nu um den Finger wickeln und bist immer charmant.

Lieber Colin, zu Deinem ersten Geburtstag wünsche ich Dir alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit und dass Du weiterhin so ein Sonnenschein bleibst!
Lass Dir Deinen ersten Geburtstagskuchen (ausnahmsweise!) gut schmecken, hab ganz viel Spaß heute und bleib bitte wie Du bist.

Ich hab Dich lieb.
Deine sehr stolze Mama

Das erste Mal

Fieber. Ein denkbar unpassender Zeitpunkt, so einen Tag vor dem 1. Geburtstag. Den Kindergeburtstag kann ich wohl absagen, denn wir wollen keine anderen Kinder anstecken. Immerhin kommt die Familie trotzdem.
Gestern Morgen sind wir drei alle mit Schnupfen aufgewacht; ich hatte zudem auch schon Halsschmerzen. Und letzte Nacht war Colin dann durchs Babyphone nur am Röcheln. Als wir ihn dann zu uns ins Bett holten, hatte er hochrote Wangen und die glühten schön. Fieber war es aber noch keins. Ich denke die  heißen roten Wangen waren den Backenzähnen geschuldet, denn er schlief auch bis 5 Uhr nicht mehr ein. Ich war auch zu müde und angeschlagen um auf die Idee zu kommen, ihm Dentinox zu verpassen. Das fiel mir erst kurz vor 5 ein. Und kaum war das Zeug im Mund, war Colin sofort eingeschlafen. Jetzt haben Colin und ich fiesen eitrigen Schnupfen und er hat 38 °C Fieber. Temperatur, aber das schon am Morgen.
Na dann wollen wir mal sehen was der Tag so bringt. Der Schottenvater hat gerade ein paar Zutaten für einen Tortenboden, das Gulaschleisch und Paprika für morgen, sowie das Gemüse für die Gemüsepfanne heute abgeholt. Meine Eltern machen das alles jetzt für morgen fertig, so dass ich mich noch einmal in Ruhe ins Bett hauen und mich etwas ausuhen und hoffentlich auch auskurieren kann. Wir müssen uns nur noch um den Geburtstagskuchen (Das wollte ich mir nicht nehmen lassen!) und das Dekorieren kümmern. Habe ich nicht tolle Eltern?!

Verschwunden

Seit Colin laufen kann verschwinden hin und wieder Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Mal ist es das Babyphone, mal ein Buch und ein anderes Mal die Mouse vom Viertlaptop der unter dem Wohnzimmertisch liegt. Meistens tauchen diese Dinge dann abends beim Kinderzimmer aufräumen oder einen Tag später irgendwo in der Wohnung wieder auf. Aktuell vermissen wir seit einigen Tagen die Fernbedienung von unserem Sat-Receiver. Das doofe ist ja, das tagsüber hier gar kein TV läuft. Erst wenn Colin im Bett ist, schmeisst der Gatte die Kiste an. Und so konnten wir nicht einmal rekonstruieren wann genau wir die Klitsche (ja, so heißt das Ding bei uns) zuletzt in seinen Händen gesehen haben. Aber, ich weiß genau, dass ich Colin damit habe herumlaufen sehen. Und aus welchem Grund auch immer, ich habe sie ihm nicht abgenommen. Ich gucke schließlich so gut wie gar nicht fern. War mir vielleicht deshalb zu unwichtig.
Jedenfalls habe ich diese Fernbedienung überall gesucht. In unseren Schuhen, meinen Stiefeln, in allen möglichen offenen Schränken, im Wäschekorb (weil da fand ich ja zuletzt das Babyphone). Die ganze Wohnung habe ich auf den Kopf gestellt, aber das Ding bleibt verschwunden. Morgen kommt dann die letzte Möglichkeit dran, der schiefe Turm von Leverkusen Altpapiereimer. Aber dann bin ich mit meinem Latein am Ende.