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Die Schottin

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Archive for the 'Meilensteine' Category

Update: spielen und musizieren

Colin kann ja wunderbar alleine spielen, und das auch stundenlang, aber seit ein paar Wochen möchte er, dass ich die ganze Zeit nachmittags mit ihm spiele. Am liebsten Auto fahren und am zweitliebsten Lego bauen. Keine Frage was mir mehr Spaß macht. Ich baue lieber kreativ mit ihm Lego: Raumschiffe, Schiffe, Fähren, Flugzeuge, Raketen …. er bevorzugt halt so Jungskram. Aber nur mit Legos spielen ist auf Dauer auch langweilig. Basteln ist momentan nicht sein Ding, geknetet wird zwar gerne, das endet aber häufig in einem Gemetzel weil er die Knete derzeit gerne zum Schluss wenn er keine Lust mehr hat zerschneidet und sie so  unter den Hausschuhen in der ganzen Wohnung verteilt. Und Knete ist auf Laminat wie Schmierseife, auf Socken rutscht man wunderbar aus. Und weil ich mir in letzter Zeit einige Male fast das Genick gebrochen habe, versuche ich so oft es geht die Knete eben nicht herauszuholen. Gemalt, nein geschrieben (er legt da großen Wert drauf, dass er schreiben kann und kann tatsächlich schon das C und O; der Rest ähnelt immerhin dem L I und N) wird auch viel, aber eben nicht nachmittags ausfüllend. So hatte ich letzte Woche Samstag die Nase voll von Auto fahren und Lego bauen und beharrte darauf, dass Colin nach langer Zeit mal wieder mit mir puzzelte. Er hat das früher immer gerne getan und ich habe schon vor einem Jahr bei AL.DI und R.EAL bei den Puzzlen ab 3 und 4 Jahren zugeschlagen, weil die Motive einfach schön waren. Man weiß ja nie, ob es die dann noch mal gibt. Also kramte ich erst das 15-Teile-Puzzle mit dem Maulwurf raus. Das hat er dann ein paar Mal hintereinander gepuzzelt und sich so über mein Lob gefreut, dass er sich auch schnell an die 20 und 26-Teile-Maus-Puzzle gewagt hat. Mittlerweile puzzelt er auch das hier und ähnliche mit bis zu 45 Teilen. Das Krasse daran ist, bei den zuletzt erwähnten hat er ja nicht nur keine Vorlage, sondern das Schema “Geraden und Ecken kommen nach außen” passt hier nicht immer. Aber er hat das Prinzip raus und puzzelt sich also nun schon seit 8 Tagen die Seele aus dem Leib.

Abends wenn es ins Bett geht lesen wir meist noch eine Geschichte und danach singe ich ihm noch ein paar Lieder vor. Weil es derzeit zur Jahreszeit passt und wir gestern schon auf einem großen Martinszug waren, habe ich gefragt ob ich denn anstelle der normalen Gute-Nacht-Lieder einmal Martinslieder singen soll. Nachmittags singe ich die zwar auch schon, aber sein Interesse daran ist da nicht besonders groß. Abends konzentriert er sich mehr auf mich, beantwortet mir auch viele Fragen ausführlicher oder überhaupt erst einmal. Und ja, ich sollte singen. Ich weiß zwar, dass sie im Kindergarten natürlich auch alle Lieder üben, und Laterne, Laterne singt er manchmal auch von alleine, aber dass er auch Ich gehe mit meiner Laterne, Durch die Straßen auf und nieder und Sankt Martin komplett auswendig und aus voller Kehle mitsingen kann, das hat mich eben umgehauen.

Geschützt: Im Kindergarten

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die_schottin on August 27th 2012 in Daily life, Fotos, Kinder Kinder, Meilensteine, Mein erstes Mal, My fam, Those were the days, Weißt Du noch?

Happy Birthday, mein Kleiner

Als erstes einmal zu den Fakten, denn zur U7 waren wir gestern.
Du bist 88,5 cm groß und wiegst 11,8 kg. Die Größe trifft die mittlere Perzentile, aber beim Gewicht bist Du deutlich drunter. Das ist aber nicht weiter schlimm. Mein Rücken wird es Dir danken, denn noch allzu oft hast Du keine Lust die Treppen ins 2. OG zu laufen, und dass obwohl Du das längst prima kannst.

Heute ist nun schon Dein 2. Geburtstag und dieses Jahr bekommst Du ihn zum ersten Mal so richtig mit und wirst vermutlich beim nächsten Geburtstag schon vorab wissen, dass es Kuchen und Geschenke gibt und dass Deine Familie und Freunde zu Besuch kommen um mit Dir den Tag gebührend zu feiern.
Wir haben Dir schon seit einigen Tagen erklärt, dass Du zwei wirst und gezeigt wie man das mit den Fingern zeigen kann. Aber Du kannst inzwischen ja schon prima sprechen. Die Zahl 2 kennst Du, kannst sogar schon bis 3 rechnen und bis 8 meist die Zahlen hintereinander aufsagen. Das Eine ist auswendiges Wiederholen, das andere Verständnis von Dingen die zu sehen sind. Z.B. sagst Du “Da sind zwei Autos” und wenn man Dir dann ein drittes hinzustellst, dann weißt und sagst Du, dass es jetzt drei sind.
Das sprechen wird von Tag zu Tag besser. Es kommen immer mehr Wörter hinzu, die Sätze werden länger und die Grammatik verfeinert sich. Besonders witzig finde ich, dass Du anders als der große Beebie sofort Kräne zur Mehrzahl von Kran statt Kraniche gesagt hast, Du aber zu unseren gefaltete Kranichen, die im Schlafzimmer an Ästen hängen Kräne gesagt hast!

Du bist ein sehr empathisches Kind. Du läufst sofort los wenn jemand weint oder fragst mich, warum die Person oder das Kind weint. Du teilst Dein Spielzeug und Dein Essen und sogar das letztes Smartie oder Gummibärchen bekommt der, der fragt.
Du hast ein gutes Gespür für besondere Situationen, bist beispielsweise mucksmäuschen still bei Deiner Taufe und folgst dem Ganzen sehr andächtig.
Was aber besonders hervorsticht ist Dein grandioser Humor. Ich kenne kein Kind, was in Deinem Alter schon so einen ausgeprägten Humor hat. Du erkennst komische Situationen in sekundenschnelle, kommentierst sie oder grinst umgehend breit und Du, kannst selber solche Situationen herbeiführen!

Zuhause bist Du ein Draufgänger, tobst für Dein Leben gerne, machst gerne eine große Kissenlapt (Kissenschlacht) – am liebsten mit Papa oder Opa, und läufst täglich mehrere Kilometer um den Wohnzimmertisch und/oder quer durch die Bude. Weil Du aber so schnell läufst, fehlschätzt Du so manchen Abstand oder übersiehst auch schon mal eine Türzarge (Erst kürzlich sagte mir eine Mama, dass sie nun wo sie Dich hat laufen sehen, manch Kommentare von mir bzgl. Deiner Beulen verstehen könnte!). Aber wir sind gut gewappnet mit Arnica und Kühlpads, so dass Dir in der letzten Zeit kaum dicke Beulen wuchsen.

Man kann ganz klar sagen, dass Du ein Auto-Fan bist. Wir haben massenhaft an Spielzeugautos, was den Papa aber nicht davon abhielt, Dir vor ein paar Wochen seine wohl gehütete Matchboxsammlung aus seiner Kindheit zu schenken. Du kennst sie alle, ob Abschlepper, Ohteimer, Käddie, Bus, Autobus (VW-Bus), Feuerwehrauto, Zeiauto, Btonmischer,  Laster, Kipplaster, Taxi, Dschiep, Mülltauto, Zug, Lok, Bahn, Güterzug, Smartie. Ich habe bestimmt das ein oder andere vergessen.  Züge haben es Dir ebenso angetan. Deine Duplo-Züge oder der von Matchbox werden auch täglich bespielt. Dabei erfindest Du eigene Phantasiewelten, erzählst Geschichten mit Zügen oder Autos und den Duplo-Männchen. Als Du im September in den Vor-Kindergarten gestartet bist, bescheinigten uns die Erzieherinnen, dass Du für Dein Alter ungewöhnlich schön spielend könntest. Ich sehe das genauso. Du beschäftigst Dich bis zu einer Stunde vollkommen alleine. Dann aber bitteschön soll Mama doch auch mitmachen. Und schon sitzen wir zwei zusammen in Deinem Zimmer und spielen mit Duplo, den Autos oder lesen Bücher und lernen neue Worte.

Seit Du im Vor-Kindergarten bist, kommst Du immer wieder singend heim. Backe Backe Kuchen, Hänschen Klein und Alle Leut scheinen Dir besonders zu gefallen. Hier zu Hause singe ich diese Lieder seitdem auch mit Dir. Abends hingegen singe ich weiterhin meine 4 englischen Schlaflieder, damit Du wenigstens ein bisschen was mit der Sprache später anfangen kannst.

Momentan puzzlest und malst Du nicht so viel. Wenn ich die Malsachen raushole, dann setzt Du Dich zwar sofort ran und malst los, aber selber werden die Sachen nicht hervorgekramt. Dabei kannst Du so schön den Stift wir wir großen halten. Du malst aber weiterhin liebend gerne in der Wanne mit Malseife. Und zwar werden keine Wannenränder mehr bevorzugt, sondern Mama oder Papa und auch Dich selber malst Du gerne an. Dabei sind Deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt. Du malst nicht irgendwelche Striche oder Kreise, sondern Autos, Flugzeuge, Sterne, Häuser und die Sonne und den Mond. Zweifelsfrei sind die letzten beiden die einzigen, die auch ich sofort erkenne.
In der Wanne wird getaucht und geschwommen. Leider bist Du inzwischen so groß, dass nicht mehr viel Platz dazu bleibt. Du machst eine kleine Schwimmbewegung und dann sagst Du: “Geht nicht weiter!” weil Du gegen das Kopfende stößt. Wir müssen dringend wieder ins Schwimmbad, aber dafür müssen wir drei hier endlich mal wieder erkältungsfrei sein.

Da sind wir auch schon bei Deiner Gesundheit angekommen. Dieses Mistvieh von Zecke, was ich Anfang August an Deinem Arm entdeckte, hatte sich noch gar nicht richtig festgebissen und Dir trotzdem Borrelien verpasst. Innerhalb von 3 Monaten hast Du an zwei Wanderröten begleitet von Erschöpfung und Fieber laboriert. Deshalb gibt es morgen auch einen Bluttest, der evtl. aussagt ob die letzte Gabe des Antibiotikums angeschlagen hat. Wir hoffen es sehr. Ansonsten bist Du ein fideles Bürschchen. Schnupfen hast Du zwar fast von Oktober bis vermutlich April, aber ansonsten bist Du sehr widerstandsfähig.

Leider kann ich mit diesem Bericht nur den kleinsten Teil Deines wundervollen Wesens wiedergeben. Du bist unser Sonnenschein und das wichtigste in unserem Leben. Bleib wie Du bist – ein aufgeweckter, manchmal auch schön frecher Junge.
Wir lieben Dich sehr.

Deine unendlich stolze Mama.

Und hier
2010
2009

Mein großer Kleiner

Das Kind hat in den letzten Tagen längere Mittagsschläfe gehalten. Außergwöhnlich, die Phase ist allerdings leider schon seit Freitag wieder vorbei. Aber diese ausgedehnte mittägliche Siesta zeigt jetzt schon ihre Früchte. Der mächtige Entwicklungssprung zeigte sich schon Donnerstagabend. Colin spricht wieder einen Deut besser. Sowohl ist die Aussprache wieder etwas besser geworden als auch die Grammatik. Die Satzstellung gleicht immer mehr der unseren und er verwendet jetzt Ich. Beispiel: “Colin, Mama hat noch keinen Hunger, aber wenn Du möchtest kannst Du jetzt essen.” Colin: “Nein, ich auch nicht.” Er hat ja schon sehr früh das Ich entdeckt. Wenn er sich im Spiegel sah, da war er  vielleicht knapp ein Jahr alt (ich habe keine Lust es jetzt hier nachzulesen) hat er auch auf sich gezeigt und ich gesagt, quasi anstelle seines Namens. Aber so in einem richtigen Satz, als Personalpronomen, das ist neu. Und er verwendet es so gut wie immer, nur ganz selten kommt noch Colin.
Er kennt Rot, Blau, Grün und Gelb. Er kann sie sogar richtig benennen. “Der Zug ist delb (gelb), der Zug ist rot. Der Himmel ist blau. Die Wiese ist grün.

Er läuft die Treppe jetzt  alleine herunter. Vorher ist er mehr geflogen. Weil er eigentlich nur rennt. Er geht nicht, er läuft nicht. Er rennt. Und das hat er leider auch bei Treppen so gehandhabt. Ich sage Euch: Mama starb mehrere Herztode. Ich hoffe aber inständig, dass er das jetzt so wie er es macht auch beibehält.
Das Laufen ist sein großes Hobby. Er rennt den ganzen Tag durch die Wohnung: “Mama, laufen, snell laufen.” Und dann geht es entweder für 20 Minuten um den Wohnzimmertisch oder durch die Wohnung. Unser Altbau hat so viele Türen, dass man im Kreis laufen kann, und so läuft er und läuft er und läuft. Ein bisschen wie Forrest Gump.

Er spielt nach wie vor gerne mit seiner Duplo-Bahn und mit seinen zig Autos. Am liebsten verwickelt er sie in Unfälle: “Boah, da Autos/Züge Unfall macht.” Und alleine spielen geht schon ca. eine halbe Stunde oder auch mal etwas mehr. Dann aber heißt es: “Mama, komm mit! Hier, halt mal dies und jenes. Nein! Nicht so!” Usw usf.

Wir haben vor ein paar Wochen einen Toilettensitz gekauft. Einen, der zwei Brillen hat. Eine normale und eine verkleinerte für Kinder. Wir setzen Colin ab und an nach dem Wickeln drauf, damit er sich mit dem Thema anfreundet. Ich bin aus Gründen kein Freund vom richtigen Training ohne dass das Kind selber den Startschuss gibt. Im Sommer hat er das ein oder andere Mal gesagt, dass er dieses oder jenes Geschäft verrichtet. Leider erst währenddessen. So bestand auch nicht die Möglichkeit ihn schnell irgendwohin zu setzen. Und windelfreies Laufen war in diesem Sommer rar. Macht nichts, er ist ja nicht mal zwei. Aber wir wollen zumindest vorbereitet sein. Abgeneigt gegenüber dem Sitz ist er nicht, was uns freut. Er zeigt reges Interesse und läuft viel ins Bad um beispielsweise Toilettenpapier von der Rolle zu zupfen und dieses dann im Klo zu versenken. Ich lasse ihn spielen und hoffe einfach, dass er irgendwann soweit ist.

Da tun sich so viele Dinge derzeit. Ich kann gar nicht immer genau sagen was und wie, das Kind hat sich einfach über Nacht unglaublich verändert.
Mein Vater meinte erst kürzlich zu mir, dass Colin in letzter Zeit alle paar Wochen einen unheimlichen Sprung machen würde und das unterstreiche ich – doppelt.

EDIT: Was ich total vergessen habe zu erzählen … : Als ich letztens bei Frollein Ährenwort das Video ansah, saß Colin auf meinem Schoß. Fortan übte er Schuhe anziehen, sobald er auf dem Wickeltisch lag (nebenan stehen die Schuhe). Was soll ich sagen? Hausschuhe gehen seit letzter Woche von alleine.

Der Vor-Kindergarten

Letzten Donnerstag war es so weit, Colins erster Tag im Vor-Kidergarten, in den er ab jetzt drei Mal die Woche für drei Stunden geht. Ich hatte ein wenig Bauchschmerzen nachdem ich bei den Blognachbarn von einer Eingewöhnung las, die bei uns nicht stattfinden sollte. Wir sollten Colin bringen, verabschieden und dann gehen. Alles andere würde den Trennungsschmerz nur hinauszögern.
Also brachten mein Vater und ich Colin pünktlich um halb 9 hin. Wir waren die ersten und Colin stürmte gleich in die Spielecke. Kurzes Gezeter seinerseits, dass ich noch Schuhe und Jacke ausziehen wollte und schon war er wieder in der Spielecke – natürlich bei den Autos. Ich sagte, dass ich nun arbeiten ginge, der Opa ihn später abholen würde und wir verabschiedeten uns von Colin, was der gleichgültig hinnahm. Uns so verließen der Opa und ich schweren Herzens den Raum. Ich ging zur Arbeit und mein Vater zu uns nach Hause, weil es von dort aus nur fünf Minuten zu Fuß sind (Falls ein Anruf käme, wenn Colin sich nicht trösten ließe.)
Der Schottenvater und ich telefonierten in den kommenden drei Stunden mehrmals um uns zu vergewissern, dass niemand bei dem Anderen angerufen habe. Ungläubig holte er um halb 12 den Kleinen dann ab. Es wäre alles prima gewesen, er hätte nicht nach uns gefragt und auch nicht geweint sondern die ganze Zeit schön mit den anderen Kindern gespielt. Unendlich stolz war ich da, mein Kleiner ganz wie ein Großer, drei Stunden ohne Eltern, Oma, Opa oder Tante, die er sonst so als Bezugspersonen kannte.
Freitag dann das selbe Prozedere. Kaum war er da, war er auch schon verschwunden. Kein Anruf und der Man durfte ein glückliches Kind abholen. Gestern war sein dritter Tag und die Erzieherinnen ließen meinen Vater wissen, dass Colin für sein Alter ungewöhlich schön spielen könne. Ich habe in den letzten Wochen auch bemerkt, dass sein Spiel sich verändert hat, er nun richtig Phantasie mit hinein bringt. Er fährt seine Autos und seinen Duplo-Bahnen durch die Gegend und erzählt dazu Geschichten. Er mal Bilder bei denen die Sonne immer halbwegs rund, oben im Bild zu finden ist und meistens gelb scheint. Ein Zug sieht nicht aus wie ein Zug, aber er mal dann eine lange Strecke mit dem Stift wie die Schienen und kann einem meist auch später noch sagen was er wo gemalt hat. Nu ja, der Vor-Kindergarten scheint ihm zu gefallen und ich hoffe, dass uns das die Gewöhnung in den richtigen Kindergarten nächsten Sommer leichter macht. Und ich bin over the moon, dass er so viel Vertrauen in uns und die Erzieherinnen hat, dass es anscheinend für ihn außer Frage steht, dass wir ihn nach einer bestimmten Zeit wieder abholen.
Wieder eine neue Ära, die angebrochen ist. Mindestens ein genau so großer Schritt wie das selbständige Laufen.

Geschützt: Ab jetzt: Rheinisch-katholisch

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die_schottin on September 6th 2011 in Befinden, Feiern, Freunde, Kinder Kinder, Meilensteine, Mein erstes Mal, My fam, My love, Those were the days