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Die Schottin

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Archive for the 'Befinden' Category

Das war 2013

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Das Jahr war beschissen. Einziger Lichtblick ist und bleibt einfach Colin. Aber mehr als eine 5 kann ich nicht geben.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Erst so dann so.

3. Haare länger oder kürzer?
Etwas länger als letztes Jahr.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Weniger. Ohne Mama-Job ist das leider so.

5. Besseren Job oder schlechteren?
Eine feste Stelle wäre mal was. Ist als Mama aber nicht so einfach zu finden.

6. Mehr ausgegeben oder weniger?
Vermutlich weniger, weil ja weniger Kohle vorhanden war.

7. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Die Erkenntnis, dass manche Freunde eben doch nicht so gute Freunde sind.

8. Mehr bewegt oder weniger?
Deutlich mehr. Das Zuhausesein hat ja immerhin den Vorteil, dass man mit dem Kind viel unternehmen kann. Und die 6 Wochen Sommer haben sich dieses Jahr dazu prima angeboten.

9. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Einmal Influenza bei uns 3en ab Rosenmontag mit 2,5 Wochen Bettruhe. Und dann hat der Mann noch 4 Tage vor Weihnachten gedacht, dass er mal eben mit einer mittelschweren Blutvergiftung die Feiertage lieber im Krankenhaus verbringen möchte. Sagte ich, dass das Jahr beschissen war? Ach ja, ganz oben habe ich das schon mal erwähnt.

10. Davon war für Dich die Schlimmste?
Für meine Gesundheit war sicherlich die Influenza die schlimmste. Ich habe 6 Wochen insgesamt gebraucht um mich richtig auszukurieren. Aber der Mann über Weihnachten im Krankenhaus hat mich auch sehr mitgenommen. Alles, was wir uns für die letzten Tage an Orga und Einkäufen für das geplante Fest mit 9 Leuten vorgenommen hatten, blieb an mir hängen (Papa und Mama haben mich dann aber unterstützt). Die Sorgen, weil die Behandlung erst gar nicht anschlug und das Rumgegurke zwei Mal am Tag ins Krankenhaus mit einem Kind, dass wegen des Papas im Krankenhaus, total durch den Wind war, das alles war nicht schön.

11. Der hirnrissigste Plan?
Dieses Jahr haben wir nichts hirnrissiges getan.

12. Die gefährlichste Unternehmung?
Keine. Alles harmlos.

13. Die teuerste Anschaffung?
Mein Autochen.

14. Das leckerste Essen?
Och, ich kann ja nicht jedes Jahr schreiben, dass es das Weihnachtsessen ist.

15. Das beeindruckendste Buch?
Die Seelenfischer.

16. Der ergreifendste Film?
Waren nur einmal in der Sneak und der Film war gut, aber wie hieß der noch gleich?

17. Die beste CD?
Ich hab da ein paar neue.

18. Das schönste Konzert?
Wir haben mal wieder keins besucht.

19. Die meiste Zeit verbracht mit?
Colin und meinem P.

20. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit der Familie, der kleinen und der großen.

21. 2013 zum ersten Mal getan?
Jemandem ordentlich gesagt was ich von ihm halte. Tat gut.

22. 2013 nach langer Zeit wieder getan?
Die ein oder andere Person umgepackt. Von sehr gute Freunde- in die Freunde- und/oder Bekanntenkiste gepackt.

23. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Vor 10 Monaten hätte ich bestimmt anders geantwortet. Aber, ich denke es musste alles so kommen, wie es kam. Und es hat sich auch alles zum Guten gewendet.

24. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich weiß es nicht. Aber ich versuche meine Lieblingsmenschen um mich herum gimmer glücklich zu machen.

25. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ein Anruf am Karnevalsfreitag mit den Worten: “Ihr Sohn hat den Platz!”

26. Dein Liebglingsblog des Jahres?
Ich lese so gut wie gar nicht mehr in den Blogs. Eigentlich schade.

27. zu 2013
done!

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch in 2014. Und vielleicht habe ich nach einem jahr Abstinenz 2014 auch wieder Lust zu schreiben.

4 Comments »

die_schottin on Dezember 31st 2013 in Befinden, That's me!

3 Jahre Colin

Mein kleiner großer Schatz, wo soll ich nur anfangen? Vielleicht bei den neuesten Daten der U7a, die wir einen Tag vor Deinem Geburtstag von Deiner neuen Kinderärztin, mit der ich zur Schule gegangen bin, haben durchführen lassen.

Größe: 100 cm (dreistellig!!!)
Gewicht: 13,5 kg
Schuhgröße: 27

Bei der Größe bist Du etwas über dem Durchschnitt, bei dem Gewicht auf der untersten Perzentile. Wenn man sich beides zusammen anschaut, dann bist Du deutlich untergewichtig, aber das wundert auch nicht, nach den 2 Wochen Krankheit, von der Du erst kürzlich genesen bist. Aber auch die 1,5 kg mehr hätten am Untergewicht nichts geändert. Aber das ist alles im Lot, solange Du nicht noch weiter nach unten abrutscht. A., die Ärztin sagt, es wäre eher ein Problem, wenn Du auf der oberen Perzentile wärst. Also alles prima.

Du bist im letzten Jahr nicht nur viel gewachsen, sondern hast Dich auch motorisch, sprachlich und geistig sehr viel weiter entwickelt. Du redest nicht nur in einer Tour sondern führst ausführliche Diskussionen mit uns, wenn Dir etwas nicht passt, erklärst uns Deine Welt und verwendest dabei ein unglaublich erwachsenes Vokabular. So fragst Du mich manchmal ob ich dieses oder jenes Spielzeug oder Essen auch als Kind gehabt hätte und bildest ganz selbstverständlich dass-Sätze (z.B. “Ich möchte, dass Du …”) und den Konjunktiv II. Deine Ausdrucksweise hat schon in den ersten Tagen im Kindergarten, den Du seit Ende August besuchst, für großes Staunen bei den Erzieherinnen gesorgt. Immer wieder wurde ich von allen Seiten angesprochen, wie gut Du Dich ausdrücken könntest. Nicht nur für einen Jungen, sondern überhaupt für Dein Alter. Schon kurz nach Deinem 2. Geburtstag hast Du die kindlichen Lispler oder is für ich abgeschafft.

Motorisch wirst Du immer geschickter, ich denke dass schaust Du Dir bei dem sehr geschickten Papa ab. Sobald er z.B. nur ein Werkzeug in der Hand hat, stehst Du Gewehr bei Fuß und beobachtest ihn, holst Deine Kinder-Bosch-Werkzeuge und immitierst ihn. Malen tun wir hier sehr viel, da ist auch Papa derjenige der das super kann (er hätte auch Illustrator werden können) und daher bist Du vermutlich auch hier sehr geschickt. Die ersten geraden Linien hast Du schon in unserem Türkeiurlaub vor 14 Monaten gemalt, Anfang des Jahres kam der geschlossene Kreis hinzu und inzwischen sind es manchmal schon Bäume und sehr einfache Gesichter.

Vor einiger Zeit hast Du das Puzzeln für Dich entdeckt. Es gab Wochen, da hast Du fast die ganze Zeit zu Hause gepuzzelt und dabei fast Deine so heiß geliebten Autos vergessen. Innerhalb von Stunden hast Du Dich vom ersten 15 Teile-Puzzle an randlose 44 Teile ab 4 Jahren gewagt. Memory spielst Du auch sehr gerne und als Du vor einigen Wochen so krank warst war es das einzige Spiel was Du überhaupt gespielt hast, nämlich auf Omas Tablet. Da bist Du jetzt quasi Profi drin. Und mit anderen Kindern und uns spielst Du auch gerne Rollenspiele wie Einkaufen und Kochen.

Du bist ein sehr guter Beobachter. In neuen Situationen bist Du erst einmal scheu und guckst Dir alles mit einem sehr kritischen Blick an. Leute, die Du nicht gut kennst, schaust Du erst immer grimmig an. Allerdings taust Du schnell auf, sobald Du merkst, dass sie Dir sympathisch oder/oder wohlgesonnen sind oder diese Menschen uns z.B. nahe stehen.
So warst Du diesen Herbst das erste Mal in Schottland Deine restliche Familie von Opas Seite besuchen. Du kennst schon beide Brüder von deren Besuchen bei uns und gemeinsamen Urlauben in England, aber die anderen waren Dir vollkommen neu. Und trotzdem hast Du Dich gleich drüben heimisch und aufgehoben gefühlt und hast Dich nicht eine Minute auch nur einmal geschämt. Ich freue mich, dass wir uns dazu entschlossen haben, auch ohne Papa zu reisen (der konnte nämlich aus beruflichen Gründen nicht mit fahren), denn so hat Dich Deine Großtante, die heute verstorben ist, wenigsten einmal kennenlernen dürfen.

Zu Deinem Geburtstag (und zu Weihnachten) hast Du Dir ganz viele Dinge gewünscht, aber am meisten die Züge von Chuggington und einen Monstertruck. Als Du am Morgen Deine Geschenke ausgepackt hast, wurde die Augen immer größer, als das ersehnte Spielzeug zum Vorschein kam. Und nachmittags brachten dann noch Oma und Opa unddeine Tante Wonny weitere Sets und Loks sowie einen Monstertruck von der Ur-Oma und ein riesiges Feuerwehrauto mit Wassertank von unserem Nachbar-Flo. Da sagtest Du aus vollem Herzen: “Du Mama, das habe ich mir schon immer gewünscht!”
Abends, als alle gegangen waren und aufgeräumt war bis Du dann noch einmal auf meinen Schoß gekrochen, hast Dich ganz fest an mich gedrückt und mir ins Ohr geflüster: “Ist DAS schön, Mama?!” In solchen Momenten geht dann das herz auf und man möchte die Zeit für immer anhalten. Und Papa und ich sprachen noch darüber, wie schön es ist, dass man genug Geld hat um solche Träume und Wünsche auch wahr werden zu lassen und ein kleines Wesen sooo glücklich zu machen.

Weil es in Deinem Kindergarten üblich ist, dass ein Elterteil dem Geburtstag dort beiwohnen kann, bin ich natürlich mitgekommen. Ich hatte Cake-Pops gebacken, die ich in einen in Form einer 3 gebackenen Hefezopf steckte und dazu gab es, weil das bei Euch so üblich ist, Brötchen und Aufschnitt. Deine Krone wolltest Du nicht gleich aufziehen, obwohl Du mir seit Tagen schon berichtet hast, dass Du eine blaue bekommst, weil Du Dir die so gewünscht hast. Aber als wir endlich mit der Feier begannen, die Rollos heruntergelassen wurden, alle Kinder zusammen saßen und und die Kerzen brannten, warst Du sehr stolz mit Deiner Krone auf Deinem Thron zu sitzen. Du hast Dir ganz selbstverständlich ausgesucht wer neben Dir sitzen darf und welche Geburtstagslieder und welches Gebet gesungen werden soll.
Überhaupt war es für mich unglaublich schön zu sehen, wie gut Du Dich in der Gemeinschaft eingelebt hast. Deine Erzieherinnen und Freunde (eigentlich alle Kinder) haben Dich alle schon an der Tür mit Glückwünschen empfangen und Dich umarmt und selbst die Rabauken haben Dich feste gedrückt und sich mit Dir gefreut. DAS war mitunter eins der schönsten Erlebnisse für mich. Du hast da einen Ort an dem Du sehr Willkommen bist und an dem Du wirklich sehr nette Kinder als Freunde hast. Ich wünsche Dir, dass Dich solch nette Menschen ein Leben lang begleiten.

Kleiner Mann, Du bist inzwischen schon richtig groß geworden und ich finde, Du bist ein prima cleveres Kerlchen, dass das Herz am richtig Fleck hat.
Bleib wie Du bist, ich liebe Dich unendlich.

Und hier
2011
2010

2009

13,6

Colin war die letzte Woche über so furchtbar krank mit hohem Fieber weit über 39°C, dass sich mit Fiebersaft gar nicht senken ließ. Nur Wadenwickel halfen, aber leider eben nicht dauerhaft. Am 3. Tag suchte ich dann unsere Kinderärztin, welche auch meine ehemalige Schulkollegin war, auf, damit sie Colin mal durchcheckte, zumal über Nacht auch ein Husten dazu kam. Als wir in der Praxis saßen, ging es Colin schon viel besser. Er hatte seit der Nacht nur noch erhöhte Temperatur und wie das so ist, husten musste er während der Bahndlung nicht einmal und wollte es natürlich auch nicht versuchen. Es gab keine Anzeichen auf eine Verschlimmerung, sondern es sah so aus, als ob Colin alles überstanden hatte. Eben 3-Tage-Fieber, wie kleine Kinder das nun mal ab und an haben. Schnupfen war ja auch keiner vorhanden. Und so gingen wir nach Hause und alles schien gut, bis der Freitagnachmittag kam.Das Fieber stieg und der Husten mehrte sich. Als meine Eltern kamen, bekam Colin einen Hustenanfall, der bestimmt eine halbe Stunde dauerte und final damit endete, das Colin alles wieder ausspuckte, was er zu sich nahm. Er trank einen Schluck und spuckte es im hohen Bogen aus, das gleiche bei jedem kleinen Happen Essen, den er endlichnach Tagen überhaupt versuchte zu essen. Colin ist soundso kein großer Esser, aber wenn er krank ist, bin ich schon froh, wenn er einen Milchshake trinkt, damit er ein paar Kalorien intus hat.
Da sich sein Zustand  in der Nacht noch mehr verschlechterte und ich auch wieder Waden wickeln musste, beschlossen wir Samstag in den Notdienst zu fahren. Der Arzt dort war sehr besorgt ob des 5. Tages mit hohem Fieber. Der Husten war auch nicht minder besorgniserregend. So verschrieb uns der Arzt ein Antibiotikum und Hustenlöser und bat uns Sonntag wieder zu kommen, sollte n die Medikamente nicht sofort anschlagen. Man müsse sonst andere Wege gehen. Wir hatten aber Glück, die Antibiotika schlugen an, Colin geht es seither jeden Tag ein bisschen besser. Er isst sogar schon wieder ein bisschen (ein paar Happen brot, Schokopudding – eben das was Kinder gerne essen und wir sind erst einmal froh, dass er überhaupt isst). Und das trotz der Antibiotika, die ja eigentlich eher für Apettitlosigkeit sorgen. Als er gestern kurz zum Abduschen in die Wanne durfte, da sah man es noch deutlicher, wie geschwaächt er ist, und wie dürr er geworden ist nach 6 Tagen Krankheit. Die Waage sagt es noch viel deutlicher: 13,6 kg wiegt der laufende Meter! Dabei hatten wir uns so gefreut, dass er seit  Ostern (nachdem auch die letzten Arschloch- Backenzähne  da waren) ien wenig an Gewicht zugelegt hatte und nicht mehr ganz außerhalb der Skala lag. Tja, so heißt es auch trotz des nahenden 3. Geburtstages, Fangkörper im Kinderautositz wieder rein und hoffentlich legt er bald wieder etwas zu.

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die_schottin on November 27th 2012 in Befinden, Daily life, Kinder Kinder

Vom Loslassen

Colin isst heute Mittag zum ersten Mal im Kindergarten. Bisher habe ich ihn immer um 12 Uhr abgeholt. Weil ich es mir momentan eben ohne Job noch erlauben kann. Ich genieße die Zeit mit ihm sehr, wohlwissend, dass da ein Job kommen wird und ich dann weitaus weniger Zeit mit ihm haben werde, wenn der Haushalt erst wieder nach der Arbeit zusammen mit Colin zu Hause erfolgen muss. Deshalb.
Schon den ganzen Morgen über habe ich ein dumpfes Gefühl im Bauch. Ich habe die Gesichter der anderen Kinder gesehen, wenn sie die ersten Male, nicht wie Colin, um 12 Uhr abgeholt wurden und sie zum Essen noch bleiben mussten. Diese Enttäuschung, wenn die Tür aufgeht und nur die Mütter oder Väter der anderen Kinder dort stehen und die Erzieherinnen ihnen sagen, dass sie noch bleiben müssen. Heute also Colin. Ich würd am Liebsten gleich hinfahren und ihn abholen. Aber ich habe ihn darauf vorbereitet. So gut das in dem Alter eben geht. Ich habe ihm schon das ganze Wochenende gesagt, dass er ab Montag auch im Kindergarten Mittag isst und dass ich, wir ihn gleich nach dem Mittag dann abholen. Dass er langsam ein großer Jung wird. Und dass die C. zwar abgeholt wird, die L. und der N. aber mit ihm essen würden.
Und trotzdem sehe ich sein enttäuschtes Gesicht, was er vermutlich gleich ziehen wird, vor mir.
Ein weiterer Schritt loslassen. Manno. Wie soll ich mich denn fühlen, wenn er einmal auszieht?

Herzschmerz

Heute, nach fast 2 Wochen Kindergarten weinte Colin das erste Mal. Er krallte sich an mir fest als ich den Gruppenraum verlassen wollte und schrie wie aus Mark und Bein “Mama”, wie ich es bei ihm noch nie vorher vernommen hatte. Die Erzieherin nahm ihn auf den Arm, ich streichelte ihm noch einmal lieb über den Kopf, gab ihm ein dickes Küsschen, winkte und ging dann schnell raus.
Wie furchtbar. Colin weint wirklich sehr sehr selten. Umso schlimmer war es für mich den kleinen Kerl so dort zu hinterlassen. Was mich ein wenig tröstet ist, dass er ein paar Minuten später, als ich noch draußen stand und die Tür noch einmal aufging als eine Mutter herauskam, schon kein Weinen mehr zu hören war. Die Leiterin meinte, ich könnte auch gerne später noch einmal anrufen, wenn ich Sorge hätte. Das habe ich eben getan. Sie meinte, Colin hätte sich auf ihrem Schoß schnell wieder gefangen und würde seither fröhlich in der Autoecke mit zwei weiteren Jungen spielen.
Ich werde mich zudem nachher ein paar Minuten früher auf den Weg machen. Gestern hat mir eine andere Mutter nämlich gezeigt, von wo aus man die Kinder – wenn sie später draußen spielen – heimlich beobachten kann. Als ich das meiner Mutter eben am Telefon erzählte, sagte sie mir, dass sie das früher auch gemacht habe. Gnihihihih.

Geschützt: New pics

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die_schottin on August 27th 2012 in Arbeitsalltag, Befinden, Daily life, Fotos