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Die Schottin

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Archive for Oktober, 2006

Housewarming

Nein, nicht unsere Wohnungseinweihung, sondern die von meiner Schwester war gestern/heute. Unsere dauert noch ein Weilchen, aber in 4 Wochen sind wir dann dran mit Schleppen.

Als wir also um 18 Uhr bei meiner Schwester eintrudelten waren die älteren und mittelalten Herrschaften (Nachbarn, Großeltern und Eltern) schon recht gut dabei. Das erste Faß Bier für die Uhrzeit schon gut geleert.

Nach dem Abendessen reichte die Schwester dann Ron Miel, ihr Lieblingsgesöff seit ihrem ersten Gran Canaria Urlaub und andere Alkoholika. Die Runde, inzwischen auch mit jüngerem Semester gemischt, trank sich gesellig, und so duzte man bald auch die älteren Nachbarn und trank auf Brüderschaft. So waren die erste Flasche Ron Miel und das erste 15 l Faß waren schnell geleert, weitere Fässer und Ron Miels, sowie Liköre aus Korsika und Kuba machten ihre Runde. Und so langsam baute sich der Alkohol im Blut auf.

Die Alten, weise wie sie sind, verließen die Party, tranken vermutlich eine Flasche Wasser und nahmen eine ASPIRIN und gingen zu Bett. Die Jüngeren hingegen kannten kein Ende. Bis es der Gastgeberin schwindelig wurde, sie beim Aufstehen das Gleichgewicht verlor und beim Festhalten, um nicht zu stüzen, einen ihrer frisch manikürten Fingernägel abriss, so dass dieser Finger blutete. Wir brachten die Schwester somit ins Bett, feierten weiter und leerten ihren Eimer von Zeit zu Zeit.

P. lag inzwischen auf dem Sofa – komatös. Ich hatte nicht mitbekommen wieviel er getrunken hatte, da ich mich mit den anderen Gästen unterhielt. Aber spätestens ab diesem Zeitpunkt war mir klar, was mir bevorstand. Ich jedenfalls bekam ihn erst nicht wach, später dann, als er endlich wieder etwas mitbekam, überkam es auch ihn. Eine Stunde Klo besetzen, Wasser reichen, Rücken stützen damit er nicht in die Wanne, in der ein Hemd eines anderen Gastes lag, um den Schaden von den Rotweinfelcken in Grenzen zu halten, stürzt…. Dann endlich meinen soweit zu sein, den Mann mit einem Taxi nach Hause zu befördern. Hinter ihm die Treppe hochsteigen, damit er im Falle des Falles in meine Richtung fällt, ihn bitten sich bitte eigenständig auszuziehen, diese Bitte wiederholen, sich selber auszuziehen und währenddessen hören, dass er sich aufs Sofa legt. Sich dazu setzen, anfangen einen Blogeintrag zu schreiben. Während des Schreibens dem leichten Schnarchen zu lauschen, im rechten Moment merken, dass da doch noch Inhalt des Magens den falschen Weg nach draußen sucht und den Mann aus dem Schlaf wecken, ihn ins Badezimmer schubsen, Wasser reichen, Rücken halten und dann endlich den Blogeintrag fertig schreiben, den Mann sich ausiehen und ins Bett gehen hören. Denken endlich ist der Tag überstanden, der doch eigentlich im ganzen Renovierungsstress auch für mich mal Entspannung sein sollte… Es hätte doch so nett und lässig sein können. Männer

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admin on Oktober 1st 2006 in Daily life