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Die Schottin

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Archive for November, 2006

Kopfschütteln

Es gibt wirklich Menschen, die in ihre Bewerbung schreiben, dass sie eigentlich nicht arbeiten wollen und die Bewerbung nur schreiben, da sie von der Agentur für Arbeit dazu angehalten werden. Na hoffentlich wundern diese Menschen sich nicht, wenn sie einen Anruf von ihrem Sachbearbeiter bekommen, weil er ein Fax mit selbiger Bewerbung von uns erhalten hat.

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admin on November 24th 2006 in Arbeitsalltag

Einmal im Ferienlager…

Vor einigen Jahren sind P. und ich einige Male mit dem Saga-Team verreist. Es ist günstig, es sind fast ausschließlich nette Leute mit dabei und alle wollen einfach Spaß und etwas erleben.
Die erste gemeinsame Tour mit P. ging nach Südfrankreich – in die Auvergne (zuvor war ich mit meinem Schwesterherz, der Steuertusse, schon einmal mit dem Team in der Dominikanischen Republik – Hotelurlaub und deshalb schon etwas anders).
Eine wunderschöne Landschaft, nette Menschen, guter Wein und lecker Käse gibt es dort. Ein wenig einsam ist es dort allerdings auch und abends ist nicht sonderlich viel in den Dörfern los – eben nur auf den Campingplätzen, die man während der Kanuwanderung anpaddelt.
Jeden Tag ein neuer Campingplatz – und hier ist der Haken – die meisten von ihnen typisch französisch dreckig und auf einigen Plätzen gibt es, bis auf das allseits in den Gruppen beliebte Behindertenklo (meist in den Damentoiletten – ätsch!), auch nur Stehklos. Mal davon abgesehen sind die Zossen ein sehr geselliges Völkchen, sobald man auch nur versucht ihre Sprache zu sprechen sind sie gleich sehr herzlich und aufgeschlossen. Ich muss mich da dem MC anschließen, ich mag sie sehr.

Am Ufer der Dordogne liegen massenhaft Campingplätze, die meist von Kanuten wie uns angesteuert werden. Wir reisten also Tag für Tag stromabwärts. Meist waren wir morgens nach den Partys, die bis in den Morgengrauen anhielten, so müde, dass wir nach dem Packen der Zelte, Tonnen und des gesamten Küchestands nicht die Muße hatten wirklich zu paddeln. Es genoss sich besser die Füße hochzulegen, den Fluss arbeiten zu lassen und währenddessen Comté zu essen, Wein oder am frühen Nachmittag 1664 zu trinken. So schnürten wir alle, wenn vom Vortag übrig geblieben, die Biere an Leinen und kühlten sie im Fluss. Sehr handlich.
Aber Bierflaschen sind dort ja winzig und verursachen eine Menge Müll. Die Franzosen haben das mit dem Flaschenpfand ja noch nicht raus. Und so kam es dass wir täglich einen riesigen Müllberg an Bierflaschen produzierten, damit das ein oder andere Mal Zelte verbarrikadierten oder sonstige Kunstwerke produzierten.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist der vorletzte Tag der Reise. P., 2 befreundete Pärchen (die einzigen außer uns die mit Partner reisten) und ich waren die einzigen die sich um das Aufstellen der Küche und dem ganzen Gedöhns beschäftigten, während der Rest der Truppe sich die besten Zeltplätze sicherte. Und gerade bei diesem Nachtlager war dies wichtiger als wir dachten. Wir hatten nämlich außer der Reihe wild gecampt. Als wir dann soweit waren unsere Zelte aufzustellen, mussten wir feststellen, dass nur noch Hangplätze zu belegen waren. Man lag also bergauf oder bergab – und das mit einer gefühlten Steigung von ca. 30%.
Nu denn, es hieß also genügend Alkohol zu trinken, den Pegel steigen zu lassen, um unter solchen Bedingungen schlafen zu können.
Der Abend war lang, warm und die anderen gingen zu Bett. Das Lagerfeuer brannte schön vor sich hin und die Stimmung unter den letzten Nachtschwärmern wurde immer ausgelassener. Als dann das letzte Bier getrunken war beschlossen die Männer das Feuer auszupinkeln. Also standen die 3 schön im Kreis um das Feuer und warteten auf mein Kommando um zeitgleich loszupinkeln. Während ich also von 3 auf Los herunterzählte geriet P. durch die Steigung ins Stolpern und fiel rücklings in das Zelt, mit der darin schon schlafenden Freundin eines Mitpinklers. Während diese in Panik schrie, brach ich vor Lachen zusammen und fiel auf die Knie. Vom Lachen angesteckt pinkelte der eine los und vergas vor Lachen das Feuer zu löschen, das wiederum steckte den nächsten an, der fleißig in die Flammen pieselte. Was soll ich sagen, einer alleine schafft so einer Feuer normalerweise nicht alleine auszupinkeln, aber das Bier lief zu gut an diesem Abend und das Feuer war schneller aus als uns lieb war. Denn P. lag auf dem zusammengefalteten Zelt des einen Pärchens, während L. aber noch darin lag und P. sie glücklicherweise um Haaresbreite verfehlte. Es war nun so dunkel, man konnte quasi die Hand vor Augen nur noch gerade so erkennen, und es hatte so laut geknackt als wären Zeltstangen zerbrochen. Aber niemand war imstande nachzuschauen ob es L. gut ging oder das Zelt in Ordnung war, denn wir rollten uns betrunken auf der Erde und hielten uns die Bäuche vor Lachen.
Das Ende vom Lied war, dass wir alle nach einigen Minuten verzweifelt nach Taschenlampen suchten und sich glücklicherweise das Zelt noch aufbauen ließ.
Geschlafen haben wir in der Nacht nicht mehr, denn irgendwer von uns fing immer wieder an zu lachen und steckte die anderen in den Zelten mit an. Irgendwann war dann der Rausch ausgelacht und der Hang zu steil um einzuschlafen.

Saga-Team, in jungen Jahren eine Mitreise wert!

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admin on November 23rd 2006 in On tour

Unter Druck kann er nicht

Da bekommt die beste Freundin ein Baby, alle sollten glücklich und zufrieden sein aber schon wird man gefragt wann es denn bei einem selbst so weit wäre. Unter Druck kann P. nicht! Lasst Euch doch einfach mal überraschen.

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admin on November 23rd 2006 in Freunde, My fam, My love

Volles Köln

Für Köln fallen mir viele Adjektive ein: schön, entspannt, nett, hip, alt, jung aber vor allem eines zurzeit, und das ist voll! Und ich spreche jetzt nicht von betrunken/voll auch wenn die Session schon wieder im vollen Gange ist, sondern einfach voll gestopft mit Autos in denen Fahrer sitzen die das Lenken eines Autos einfach nicht beherrschen.
Ihr müsst eins wissen, in Köln wird derzeit die Südstadt neu an das U-Bahnnetz angeschlossen. Aus diesem Grund fahren derzeit viele Bahnfahrer mit dem Auto zur Arbeit um dem Chaos auf den Schienen zu entkommen und verursachen durch ihre Anwesenheit auf den Straßen zusätzliche Staus.

Habe ich vor dem U-Bahnbau mit dem Auto von Lev in den Kölner Süden morgens um 7 Uhr 20 Minuten für eine Strecke gebraucht, so muss ich seit einiger Zeit (genauer gesagt, seit der Hauptbahnhof von einigen Linien getrennt wurde) geschlagene 70 bis 90 Minuten pro Fahrt einplanen.
Wäre die Bahnfahrt nicht doppelt so teuer wie die Spritkosten mit unserem Flitzer, könnte ich auf dem Arbeitsweg nicht P., dessen Arbeitsstelle praktischerweise auf meinem Weg liegt, nicht aus- und einladen und würde die Bahnfahrt nicht ohne Verspätung schon alleine 90 Minuten dauern, dann würde ich mir ja vielleicht auch überlegen mich morgens im Regen zu Fuß Richtung Bahn aufzumachen, mich an den ungemütlichen, dreckigen, zugigen Opladener Bahnhof stellen, auf eine überfüllte, dreckige Bahn warten, mich auf die von der letzten Nacht noch versifften Sitze setzen, meinen Kopf müde an die, von anderer Leuten ungewaschener Haare, fettigen Fenster lehnen, müde die Fahrgäste betrachten und einem schlechtgelaunten Schaffner meine Fahrkarte zeigen. (Zu diesem Thema schreib ich Euch ein anderes Mal noch eine nette Geschichte).

Ganz selten muss ich aber dann aber leider Gottes mit der Bahn fahren und dann nervt mich all dieses so immens, dass ich beim Lesen dieses Artikels auf der Website der KVB doch fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin. Ich wünschte ich wäre so unerzogen, dass mir ein freundlicher Mitarbeiter der KVB mal so eine gelbe Karte in die Hand drückt. Ich würde sie ihm lachend zurückgeben und ihm sagen, dass das wohl auf Gegenseitigkeit beruht.

Der Umbau ist bis 2010 geplant und solange die Verkehrverhältnisse in Köln so sind, bin ich froh, wenn ich abends Köln den Rücken kehren kann und im Schritttempo nach Hause krieche.

Köln

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admin on November 22nd 2006 in Arbeitsalltag

Freitagnacht auf der A1

 

Da mein Schwiegervater am Wochenende Geburtstag hatte, sind wir zur Familie ins Weserbergland gefahren. Ich möcht nur nebenbei bemerken, dass die wirklich 1988 aus Berlin-Prenzlau in die erzkatholische Pampas gezogen sind! Nicht unbedingt freiwillig, da aber P.s Vater damals dort ein gutes Jobangebot bekommen hatte sind sie gleich dort geblieben. Wie dem auch sei, wir mussten uns also Freitag auf den Weg machen und waren schon recht spät dran, weil P. noch vorsichtshalber unser Winterreifen drauf gezogen hatte. Mit also 30minütiger Verspätung fuhren wir frohen Mutes auf die Autobahn und freuten uns den Wochenendverkehr anscheinend gerade verpasst zu haben.
Keine Viertelstunde später stockte es dann auf der Höhe Remscheider Rastplatz und wir tuckerten die letzten paar Meter den Berg hinauf, um dann ganz zum Stehen zu kommen. So saßen wir da mit ca. 1000 weiteren Autos, die meisten hinter uns, und fragten uns warum es nicht weiterging. Dann fiel uns auf, dass uns gar keine Autos mehr entgegen kamen und so langsam machte sich die Gewissheit breit…. Tja, Leutz, was soll ich sagen, es war eine Vollsperrung. Wir haben geschlagene 2,5 Stunden im Auto auf der dunklen Autobahn gesessen. Es war gespenstig. Ab und an halte ein Gröhlen aus einem Fanbus zu uns herüber oder ein Schatten einer Frauengestalt die über den Mittelstreifen kletterte um auf der gegenüberliegenden Seite im Wäldchen die Notdurft zu verrichten. Und das alles weil so ein blöder LKW gebrannt hat. Nach den 2,5 Stunden klopfte dann ein netter Herr von der Freiwilligen Feuerwehr an unser Fenster um uns zu wecken und uns Bescheid zu geben, dass wir jetzt auf der Autobahn wenden und im Gegenverkehr bitte doch zum Rastplatz fahren und der Umleitung folgen sollten. Das haben wir dann auch artig getan und sind im Tross 1,5 Stunden über die B51 bis zur nächsten Ausfahrt gefahren. Für 260 km geschlagene 5,75 Stunden Autofahrt, dass haben wir für die Strecke noch nie gebraucht!

Stau

Ach ja, und es gibt wirklich Leute die dann das passende Video dazu ins Netz stellen.

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admin on November 20th 2006 in On tour

Das Baby ist da!

Heute um 7:13 kam Leonie Elina zur Welt. Wie bestellt kamen die Wehen Samstag auf Sonntag Nacht. Eine, fürs erste Kind, schnelle Geburt von ca. 4 Stunden. Mutter und Tochter sind kerngesund.

Leonie


Schön hast Du das gemacht werte beste Freundin!

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admin on November 19th 2006 in Freunde, Kinder Kinder