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Die Schottin

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Archive for April, 2007

Tanz in den Mai

Vor ein paar Jahren sind meine Freundin und ich zusammen in den Mai tanzen gegangen. Gut, getanzt haben wir nicht wirklich, denn irgendwie war es zu kalt draußen und geregnet hatte es auch, jedenfalls sind wir zwei durch das Kneipenviertel in Opladen gezogen. Haben hier und da ein paar Bierchen gezischt, uns zu ein paar Cocktails einladen lassen und in unserer Lieblingskneipe ein paar goldene Tequila getrunken. Je später der Abend, umso breiter wurden die Bürgersteige. Sprich – wir hatten mächtig Seegang.

In der letzten Kneipe sagte dann meine Freundin urplötzlich zu mir: „Du, ich glaub wir müssen schleunigst zu MC Donald’s, ich brauche etwas Grundlage, sonst kotze ich.“ Also zahlten wir und machten uns schleunigst auf den Weg. Angekommen und an der Kasse wartend, stand T. vor uns, den kannte ich aus dem Stadion. Er hatte eine Saison neben mir gesessen und wir sind während der Spiele ab und an ins Gespräch gekommen und uns bei so manchem Tor auch schon mal in die Arme gefallen. Wir begrüßten uns und setzen uns zusammen an einen Tisch und beschlossen während des Essens, zusammen den Heimweg anzutreten. Er wohnte noch ein ganzes Stück weiter weg als ich und so schlug er vor uns nach Hause zu bringen (im Englischen gibt es hier by the way ein schönes saying: to walk somebody home.). Da wir soundso vor hatten den Rückweg zu Fuß zu bewältigen, da 1. der Weg keine 3 km betrug und 2. wir so gut dabei waren, dass wir dachten ein wenig auszunüchtern bevor wir uns ins Bett fallen ließen, täte nicht schlecht, ließen wir uns begleiten.

Kaum hatten wir uns auf den Weg gemacht, goss es wie aus Eimern. Wir waren innerhalb in Zeit von Nichts bis auf die Haut klitschnass. Trotzdem machten wir am usseligen Sexshop einen längeren Halt, um einen Blick auf die Auslagen im Inneren zu erhaschen und uns über bestimmte Sexspielzeuge lustig zu machen.

Als ein genervter Anwohner aus dem Fenster rief, dass wir leiser sein sollen, gingen wir weiter und meiner Freundin fiel auf, dass sie ja doch einen Regenschirm in ihrer Tasche hatte. Zu spät, der half jetzt auch nicht mehr weiter.

Zuhause fast angekommen, standen wir dann noch 3 Stunden, in denen wir uns geschätzte 500 Mal von T. verabschiedet hatten und trotzdem immer wieder unser Gespräch mit ihm fortsetzen. Es wurde schon hell, als uns ein heruntergekommen aussehender Kerl auffiel, der gerade dabei war, es sich in den Auslagen des Sparmarktes gegenüber gemütlich zu machen. T. rief dem Kerl rüber, was er dort mache und der Kerl rief zurück, dass er schlafen wolle und ob das nicht ersichtlich sei und außerdem wolle er endlich seine Ruhe haben. Ein paar gerufene Wortwechsel später stand der Kerl neben uns und erzählte, dass seine Frau in rausgeschmissen habe, weil er stinkend voll nach Hause gekommen sei. Und stinkend voll war nicht übertrieben, der Kerl stank 100 Meilen gegen den Wind nach allen möglichen Alkoholika, das bemerkten selbst wir. Der Kerl sagte, dass er am nächsten Tag arbeiten müsse, also quasi in einigen Stunden, was ich als unlösbare Aufgabe empfand. In diesem Zustand konnte er weder in einigen Stunden geradeaus laufen, erst recht aber nicht arbeiten gehen. Ich fragte mich, wo dieser Kerl in diesem Zustand denn arbeiten wolle und betete, dass er wohl hoffentlich kein Auto fahren müsse oder sonstige verantwortungsvolle Aufgabe hatte. T. fragte neugierig wie der Kerl es sich denn vorstelle so vollgesoffen pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen und der Kerl antwortete, dass er doch seinen Wecker noch von zu Hause mitgenommen habe. Wir fingen an zu lachen, weil alleine die Vorstellung, dass dieser Kerl einen Wecker bei sich trug, uns doch sehr obstrus erschien. T. sagte hämisch, dass er nicht glauben könne, dass er einen Wecker dabei habe. Und der Kerl sagte trocken, dass er ihn noch schnell eingepackt hätte bevor seine Frau ihn prügelnd aus der Wohnung getrieben habe, denn seinen Job dürfe er keinesfalls verlieren und zog – ungelogen – einen riesigen Ohrenwecker unter der großen Jeansjacke hervor. Wir konnten nicht mehr vor Lachen. Diese Situationskomik war schlecht zu überbieten. Wir weinten vor Lachen und die Blase zwickte umso mehr, das Bier wollte raus.

Die vollen Blasen der Freundin und mir mussten geleert werden und so verabschiedeten wir uns von T. und dem Kerl und gingen die letzten Meter lachend nach Hause. Oben angekommen schauten wir T. hinterher wie er sich auf dem Weg nach Hause machte und beobachteten den Kerl, wie er es sich erneut auf den Auslagen des Sparmarktes gemütlich machte. Am nächsten Morgen war er fort – ob er seinen Job noch hat?

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admin on April 30th 2007 in Freunde, On tour

Design

Das Design soll so erst einmal bleiben. An der Sidebar möchte ich noch etwas ändern und mich in den nächsten Tagen vielleicht ein wenig mit den WP-Plugins beschäftigen. Ihr werdet es dann sehen. Jetzt aber mal ab in die Sonne!

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admin on April 30th 2007 in das Netz

Post

Kaum habe ich mein Blog auf eine eigene Domain verschoben, finde ich in meinem analogen Briefkasten unten im Hausflur eine schwarze Postkarte auf der geschrieben steht BLOGMARKETING=MEINUNGSMARKETING.de. Die Postkarte erhielt ich von dieser Firma. An einer Zusammenarbeit habe ich kein Interesse. Ich blogge rein hobbymäßig und möchte meine Leser nicht mit Werbung vergraulen. Genau aus diesem Grund habe ich Blogianer mitunter auch verlassen.

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admin on April 30th 2007 in das Netz

Kleine Tour mit dem Fahrrad

Heute Morgen sind wir mit dem Fahrrad nach Wiesdorf auf den Blumenmarkt gefahren. Richtig viele Blumen gab es nicht, und da wir gerade erst gefrühstückt hatten, waren die Imbissstände für uns auch nicht interessant. Kurzentschlossen sind wir dann weiter zum Neulandpark an den Rhein runter und haben uns dort an der Wacht am Rhein eine Schorle genehmigt.

Wacht am Rhein

Rheinbrücke

Im Anschluss daran sind wir einen kleinen Umweg an Rhein und Wupper nach Hause gafahren. Den Großteil der Strecke bin ich früher schon oft gefahren, aber das letzte Stück an der Wupper war neu für mich. Eine wunderschöne Fahrradstrecke und ich musste mir selbst immer wieder sagen, dass Leverkusen verdammt schöne Gegenden hat.

Schafe an Wupper-Rhein

Schafe an Wupper-Rhein

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admin on April 29th 2007 in Allgemein

Unser erstes Baby – ein Mädchen

Ich habe heute Nacht eine wunderschöne Tochter zur Welt gebracht. 54 cm groß und 3800 Gramm schwer. Es tut mir leid, dass ich niemanden von meiner Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt habe, aber ich selber wußte bis zu diesem Tage nichts davon.
Höllenschmerzen habe ich durchlitten und keine PDA in Anspruch genommen. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, das eigene Kind in den Armen zu halten.
Umso komischer ist es dann, neben dem Gatten aufzuwachen und zu sehen, dass ich weder ein Kind bei mir habe, noch schwanger war. Selten habe ich so real geträumt. Ich war sogar durchgeschwitzt vom Pressen.

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admin on April 27th 2007 in That's me!

Sodbrennen II

Ich habe schon seit Tagen wieder einmal übermäßiges und regelmäßiges Sodbrennen. Das ist echt zum K…., zumal ich ständig vergesse mir morgens mein Wundermittel in die Tasche zu packen. Das Gemeine daran ist, dass ich mir sicher bin, dass ich nichts zu mir genommen habe, was eigentlich zu Sodbrennen führen könnte. Wie ich das hasse.

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admin on April 26th 2007 in Allgemein