Parse error: syntax error, unexpected '[' in /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/mu-plugins/xevalid.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code on line 183
Die Schottin

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/mu-plugins/xevalid.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code:183) in /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/plugins/wassup/wassup.php on line 2010

Archive for September, 2007

Weltmeister!

Unsere Damen sind Fußballweltmeister! Sie haben klasse gespielt und ihren Titel verdeidigt. Und lassen wir uns es einmal auf der Zunge zergehen: sie haben kein einziges Gegentor kassiert!
Ich freue mich für die Mannschaft – Herzlichen Glückwunsch!

5 Comments »

admin on September 30th 2007 in Fußball

Bericht aus Berlin

Nachdem unser Flieger eine Stunde Verspätung hatte und ich zuvor von meinem Chef noch auf ein Kölsch an der Airport-Bar eingeladen wurde, suchten wir unser Gate als Vorletzte auf und stiegen in den Transfer-Bus ein. Hinter uns stand nur noch eine junge Frau, die mir schon vor dem Boarding wegen ihres T-Shirts aufgefallen war. Es war schwarz und in weißen Lettern stand darauf geschrieben: „Die Welt hat schon jemand anderes gerettet.“ Die Frau gab ihre Boardkarte ab und stieg zu uns in den Bus, bis die nette Stewardess vom Bodenpersonal hinter ihr her eilte und zu ihr sagte: „Das ist nicht Ihr Flieger, sie waren für den Flieger um 17:35 Uhr gebucht, das ist der 18:35 Uhr-Flieger!“ Die Frau entgegnete: „Nein, ich habe den 18:35er gebucht und auch mein Gepäck dafür aufgegeben.“ Die Stewardess wiederum antwortete daraufhin: “Ich habe in der Passagier-Liste nachgeschaut und sie sind definitiv für den Flug um 17:35 Uhr gebucht.“ Bevor die Frau die Diskussion weiterführen konnte, bat die Stewardess die Frau aus dem Bus und führte das Gespräch hinter der nun verschlossenen Tür mit ihr weiter bis unser Bus Richtung Flieger losfuhr. Der Flieger ist dann ohne sie abgehoben. Ich wüsste zu gerne, ob das Gepäck der Frau nun wirklich im Flieger, der eine Stunde vor uns abgeflogen ist, mitgeflogen ist oder in unserem. Und wenn sie nun doch den 17:35er gebucht hatte, womit hat sie zum Teufel die ganze Zeit am Flughafen verbracht? Der 17:35er hatte eine Stunde Verspätung wie uns unserer auch. Sie hätte also längst 2,5 Stunden im Gebäude gewesen sein müssen.

Hier nun ein Blick in mein Zimmer, das ich den Abend bezog. Der Film folgt später, den muss ich noch konvertieren.
Das Bett war ganz nett

Hätte ich nicht gerade Ausblick auf die S-Bahn-Station Tiergarten gehabt, so hätte ich vermutlich auch eine angenehme Nacht verbracht. Das ständige An- und Abfahren der S-Bahn hat mir leider den Schlaf geraubt – trotz geschlossenen Fensters. Ich bin Lärm des Nachts seit unserem Umzug überhaupt nicht mehr gewohnt.
Beim Frühstück habe ich ein paar Fußballer von Hertha entdeckt, also schlussfolgerte ich, dass die Hertha-Mannschaft im Hotel anwesend ist. Nach anschließender Stippvisite in unserem Büro in Berlin hielt ich Rücksprache mit meiner Kollegin, die ständig zwischen Berlin und Köln pendelt und immer in diesem Hotel übernachtet. So wusste sie zu berichten, dass die Mannschaft dort häufiger nach und vor spielen nächtigt.

Der anschließende Termin und Grund meines Fluges verlief dann trotz Schlafmangels sehr gut und somit hatte ich kurz Zeit meinen Schwager im Prenzelberg zu besuchen und die neue Wohnung zu begutachten.

Zurück zum Flughafen habe ich mir dann ein Taxi am Straßenrand heran gewunken. Während der Fahrt stellte sich dann heraus, dass ich mich ins Taxi eines Schalkers verirrt hatte. Kurz nachdem ich mich nach den Fußball-Ergebnissen vom Vortag erkundigt hatte und besonderes Interesse am Spiel von Leverkusen bekundet hatte, sagte er mir, dass er ursprünglich aus Gelsenkirchen kommt. Wir verfielen in eine Unterhaltung über den Staat, Bildung und Karriere und kamen bei der Ankunft in Tegel überein, dass wir in allem gleicher Ansicht waren. Endlich einmal einen richtig netten Taxifahrer in Berlin kennen gelernt. Vielleicht auch nur, weil er kein Berlin war!

Zurück hatte ich mit meinem Flieger mehr Glück. Keine Verspätung, 2 Sitzreihen vor mir Christoph Maria Herbst, der im TV größer wirkt als real. Zuletzt dann sogar noch 10 Minuten früher als erwartet gelandet und als erste durch die Tür.

Das Wetter dort war übrigens genauso bescheiden wie hier, seht selbst.
Reichstag

No Comments »

admin on September 30th 2007 in Arbeitsalltag, On tour

Eigentlich

wollte ich Euch heute von meiner Berlin-Reise berichten. Da P. letzte Nacht aber bis 3 Uhr morgens gearbeitet hat und ich nicht schlafen konnte, solange er nach 20 Stunden Dauerarbeit nicht heil zu Hause angekommen war, habe ich nun die zweite Nacht in Folge weniger als 3 Stunden Schlaf gehabt. Denn wir beide mussten heute trotz der kurzen Nacht das Haus um 7 Uhr gen Büro verlassen und weitere Überstunden schieben. In Folge dessen bin ich heute hundemüde. Einkaufen und ein wenig Haushalt mussten sein, bloggen werde ich dann vermutlich Sonntag. Dann vielleicht auch gleich mit einem ausführlichen Bericht über mein Fahrsicherheitstraining, das ich morgen am Arsch der Welt in Haltern absolvieren werde. P. kommt mit und wird sich todesmutig hinten ins Auto setzen und das Ganze mit der Kamera festhalten.

No Comments »

admin on September 28th 2007 in Arbeitsalltag, Befinden, On tour

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen …

Und ich habe wirklich ein paar lohnenswerte Dinge erlebt… Dazu aber später. Ich bin übermüdet und muss ins Bett!
Ich habe für Euch sogar ein Hotelvideo gedreht; ich muss es nur noch vom Handy auf den Laptop ziehen und umwandeln (was der schwierigere Teil ist).

Übermorgen geht’s dann in den Pott, das Fahrsicherheitstraining steht an. Samstagmorgen um 8:30h- die spinnen ja!

3 Comments »

admin on September 27th 2007 in Befinden, On tour

Stressige Zeiten

bei der Schottin.

Heute Abend geht es mit dem Flieger gen Osten. In Berlin habe ich morgen einen wichtigen Termin, der mir in den letzten Wochen einiges an Arbeit bereitet hat. Ich bin gespannt wie es läuft und froh, dass die Vorbereitungen nun endlich abgeschlossen sind. Ab nächste Woche bekomme ich dann auch im Büro wieder Unterstützung. D.h., hier wird es bald auch wieder mehr zu lesen geben.

Mal schauen ob ich heute Abend noch Lust habe vor die Tür zu gehen. Das Hotel liegt zwar sehr zentral aber Berlin kenne ich durch meinen P., der gebürtig daher kommt, in und auswendig und irgendwie fühle ich mich seit Tagen schon nicht so richtig gut. Meinen Laptop habe ich daheim gelassen um gar nicht erst in Versuchung zu kommen mich abends noch davor zu hocken. Der Wellnessbereich des Hotels soll gut sein – also mal sehen!

No Comments »

admin on September 26th 2007 in Allgemein, Arbeitsalltag, Befinden, On tour

Na das fängt ja gut an

Ich habe heute Nacht echt beschissen geschlafen. Dann bin ich auch noch 10 Minuten vor dem Klingeln des Weckers total gerädert aufgewacht. Ich hasse das, denn ich koste den Schlaf gerne restlos aus. Beim Aufstehen schon ein seltsames Gefühl im Magen gehabt. Etwas zwischen Magenschmerzen und Kodderichsein, wegen der Müdigkeit konnte ich mich aber nicht entscheiden was es ist. Inzwischen weiß ich es, mir ist kodderich. Aber total. Da hilft auch nicht der Kamillentee, den ich mir hier im Büro gerade gemacht habe. Wenn das so bleibt und ich das Wichtigste hier fertg habe, dann fahr ich nach Hause und leg ich mich ins Bett. Menno.

2 Comments »

admin on September 24th 2007 in Arbeitsalltag, Befinden