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Die Schottin

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Archive for November, 2007

Jahreswechsel

Endlich haben wir eine Planung für Silvester – wir fahren nach Ernst. Ernst ist ein kleiner Ort in der Nähe von Cochem an der Mosel. Dort haben wir eine nette Ferienwohnung nach unserem Geschmack gefunden.

P. und ich werden also unser 9-jähriges mit einem befreundeten Pärchen feiern und einem guten Wein begießen. Eine Weinbergwanderung sowie ausgiebige Weinproben sind fest eingeplant.

Und was habt Ihr so vor?

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die_schottin on November 30th 2007 in Feiern, My love, On tour

Fotokiste

Folgende Fotos habe ich per Zufall auf meiner Platte entdeckt. Jetzt muss ich mir die Tage mal die alten Fotoalben vornehmen und einige Fotos zur Komplettierung einscannen.
Bevor die Party losgeht schon mal ausgelassen sein II Lloret de Mar 3.0 - Schlechtes Wetter, man muss sich anderweitig bei Laune halten.

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die_schottin on November 30th 2007 in Gefunden, That's me!, Those were the days

Darrell, mein schwuler Ex-Kollege

Die ersten Monate meiner Ausbildung verbrachte ich in einem winzigen Verlag in Köln in Sklaverei – viel Arbeit, wenig Ausbildung, wenig Verdienst war Firmenphilosophie (Grund genug nach 8 Monaten in einen anderen Betrieb zu wechseln). Aber, ich lernte dort den witzigsten und spontansten Menschen kennen, die mir in meinem Leben begegnet ist. Darrell. Darrell war ein überaus humorvoller, talentierter, schwuler Grafiker Anfang 30, der mich in die hohe Kust des Grafikdesigns einführte und mit mir mittags die Ringe in Köln unsicher machte. Er fiel immer auf: bubihaftes Aussehen, Gore-Tex Lodenhut und Aktenköfferchen passen nun einmal nicht wirklich zusammen. Durch seine verrückten Ideen und seinem Hang Leute auf den Arm zu nehmen, hätte er so manchem Comedian gut die Stirn bieten können.

Wenn wir in der Pause eine Straße kreuzten und Autos an den Ampeln auf Grün warteten, so hielt er sich beispielsweise immer mit der einen Hand an den Mund und mit der anderen zeigte er entweder auf einen speziellen Reifen am Auto oder auf den Kühlergrill und schüttelte gleichzeitig verdattert mit dem Kopf. Beim ersten Mal schaute ich genau wie die Autofahrer genauer auf das, was er da zeigte und fragte ihn was er denn dort sähe; er murmelte daraufhin unverständliches Zeug. Manch ein Autofahrer stieg aus dem Wagen und suchte nach dem vermeindlichen Schaden und Darrell grinste sich einen zurecht. Natürlich war die etwas an den Wagen zu beanstanden.

Ein anderes Mal fuhr ich ihn nach der Arbeit nach Hause. Auf dem Ring staute sich der Verkehr und neben uns kroch ein Bus her. Darrell, auf dem Beifahrersitz sitzend, machte dem Fahrer des Busses irgendwelche Handzeichen und gab ihm zu verstehen, dass er sein Fenster herunterkurbeln sollte. An der zweiten roten Ampel tat der Busfahrer dies dann auch und Darrell sagte: “Also, wenn Sie zum Hauptbahnhof wollen, dann fahren Sie hier weiter geradeaus, an der zweiten Ampel links und dann ….”. Der Busfahrer schüttelte nur den Kopf und zeigte ihm den Vogel.

An einem anderen Tag, Darrell fühlte sich nicht sonderlich gut, gingen wir in der Mittagspause zur Apotheke am Ebertplatz um ihm etwas gegen die anfliegende Grippe zu besorgen.
In der Apotheke erklärte Darrell dem Pharmazeuten in spe, dass eine Grippe im Anflug sei und er dringend ein Mittel dagegen einwerfen müsse. Der junge Mann schaute schon etwas verwirrt, nachdem Darrell das Wort “Einwerfen” gebraucht hatte und sagte: “Ich empfehle Ihnen in diesem Falle Echinacea.” Dezent fügte er an: “Sicherlich ohne Alkohol, oder?” Darrell antwortet daraufhin: “Ohne Alkohol? Kommt nicht in Frage, das muss schon ordentlich ballern!” Während wir die Apotheke verließen, packte Darrell das Fläschchen aus, um genau am Ausgang so zu tun, als ob er die ganze Flasche in einem Zug leer trank. Die Gesichter der dort arbeitenden PTAs und Kunden hättet Ihr sehen sollen!

Nachdem ich die Firma verlassen hatte, trafen wir uns noch einige Male und danach verloren wir uns aus den Augen. Schade eigentlich, denn ich denke gerne an unsere unterhaltsamen Mittagspausen und den liebenswerten verrückten Vogel zurück.

Und wie Ihr seht, die Millionen habe ich leider doch nicht ergattert. Aber die letzte Zahl im Spiel 77 stimmt überein. Immerhin habe ich so den Einsatz damit wieder raus.

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admin on November 25th 2007 in Arbeitsalltag, Freunde, On tour

Lotto

Aus reiner Geldgier habe ich gestern natürlich Lotto gespielt. Per Cosmic Order habe ich auch fleißig ein paar Stellen (natürlich mit Pluszeichen vorneweg – man muss an dieser Stelle sehr präszise denken) auf mein Konto bestellt.

Leider habe ich aber vergessen, die Ziehung im TV zu schauen und meinen Gewinn live zu feiern. Die Website von lotto.de scheint ob der vielen Visits gerade zusammen gebrochen zu sein. Mensch Leute, Ihr braucht dort nicht zu schauen, ICH habe eh die Millionen alleine abgeräumt. Und wenn in den nächsten 3 Tagen kein neuer Artikel hier erscheint, dann wähnt mich doch einfach im Paradies. Spätestens in ein paar Wochen melde ich mich dann von meiner Yacht vor Neukaledonien.

Eins verspreche ich Euch aber, im Falle eines Millionengewinns würde ich DIE Silvester-Blogger-Party des Jahrtausends steigen lassen.

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die_schottin on November 24th 2007 in Aha!, Daily life

Handschriftprobe

Via MCauf die Graphologie gekommen.
Manchmal schreibe ich noch händisch: Notizen, Weihnachts- und Geburtstagskarten z.B.

Die Schottin gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.
Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Die Schottin ist eigensinnig, geradlinig, konsequent und widerstandsfähig.
Die eigene Meinung wird durchgesetzt, sie ist durch andere nur schwer zu beeinflussen.

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Die Schottin ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Sie hat ihre eigene Meinung, die auch gegen äußere Widerstände durchgesetzt werden, unabhängig von der Meinung anderer.

Die Schottin ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich, als dass sie es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.

Ja, so in etwa gehe ich konform.

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die_schottin on November 23rd 2007 in Aha!, Blogger, That's me!, das Netz

Augeschieden

Das läßt das Schotten-Herz hüpfen. Sie haben es auch nicht geschafft.

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die_schottin on November 22nd 2007 in Befinden, Fußball, Just for fun