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Die Schottin

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Archive for Mai, 2008

Urlaub

Unheimlich gut reingekommen. Schön beim Mexicaner gegessen und die jungen Hüpfer beim Buhlen beobachtet. Wieso trägt ein Kerl, der zwar gut gebaut ist aber unheimliche Akne auf de Schultern hat, ein Muscle-Shirt??? Der kann froh sein, dass ich heute gefahren bin und keinen Caipi getrunken habe …

Morgen kommen die Franzosen für eine Woche zu Besuch und danach geht es los nach Mallorca.

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die_schottin on Mai 30th 2008 in Befinden, On tour

Countdown #10

Jetzt geht’s mit ganz großen Schritten Richtung Urlaub. Am Wochenende haben wir uns schon ein wenig eingestimmt. Wir haben den Kräutergarten auf dem Balkon erweitert, Unkraut im Garten gejätet, gegrillt und eine ausgiebige Fahrradtour entlang des Rheins gemacht.
Also, noch 4 Tage!

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admin on Mai 26th 2008 in Arbeitsalltag, Befinden

Countdown #9

Unglaublich, nur noch die nächste Woche fünf Mal ins Büro fahren, dann habe ich für ganze 21 Arbeitstage Urlaub. Das Wetter auf Mallorca wird, zumindest in der Ecke wo wir unser Hotel gebucht haben, auch täglich besser.

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die_schottin on Mai 23rd 2008 in Arbeitsalltag, Befinden

Gumball 3000

oder, das James Bond Auto.

Bei diesem Anblick gestern auf der A3 bei Köln dachte zuerst es sei wieder Zeit des Gumball Race. Habe mich dann aber schlau gemacht, dass das Rennen 2008 in den USA und Asien ausgetragen wird. Na, da bin gespannt ob mein Cousin aus England sich dann seinen Ferrari wieder schrottet.

Edit: Scheint doch ein illegales Rennen gewesen zu sein.

Aston Martin Vantage Aston Martin Vantage Aston Martin Vantage

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die_schottin on Mai 22nd 2008 in Aha!, On tour

Ich bin froh, dass er weg ist

So richtig lieb gewonnen hat ihn in seinen ca. 2,5 Jahren Amtszeit wohl keiner. Auch ich werde ihm keine Träne hinterher weinen. Sicherlich, für die ihm zur Verfügung gestandenen Mittel hat er die Mannschaft relativ erfolgreich ans Saisonende manövriert. Und natürlich ist nicht nur immer der Trainer schuld.
Loserkusen Leverkusen kann selbst in einer erfolgreichen Saison keinen Titel holen.
Man erinnere sich mal an die Saison 2001/2002. Wer von der damaligen Mannschaft ist denn heute noch im Kader? Das Pech haftet an den Füßen der Spieler. Und die Portemonnaies des Clubs und der Mäzen tragen auch große Schuld. Wenn ein Konzern, wie der große in Leverkusen, die Gelder aus erfolgreichen Sportarten wie dem Basketball, Handball und der Leichtathletik zieht, obwohl der Gewinn den des Vorjahres übertrifft oder nach einer erfolgreichen Saison wie damals 2001/2002 die Gelder nicht in gute Spieler investiert, dann möchte ich schon mal gerne einen der Verantwortlichen vors Schienbein treten. Schuld sind immer die anderen, solange ich mir meine eigene Tasche schön weiter vollmachen kann.

Letztendlich wollte ich mir den Jammerlappen aber auch nicht länger begucken. Meine Ur-Oma hat für Gesichtsausdrücke wie seinen den passenden Ausdruck: mööt jedrisseses A****loch.
Aber ob einer Herr Klopp oder wer auch immer kommen wird, Meister mit Leverkusen werden kann? Ich glaub es nicht. Die Geschäftführung scheint es in meinen Augen auch nicht wirklich zu wollen. Wirft ja auch ein schlechtes Licht auf einen Konzern, der aus den USA Gegenwind wegen einiger Medikamente bekommt aber trotzdem Millionen in Fußballer investiert.

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admin on Mai 21st 2008 in Aha!, Fußball, Gehört

Ordnung muss sein

Als wir im Sommer 2006 unsere Wohnung kernsanierten und ich tagelang auf dem Baugerüst unter der 3m-Decke Kalk abgekratzt und später neu verputzt habe, ist mein Blick oft nach drüben geschweift. Drüben, gegenüber in der Wohnung auf der anderen Straßenseite, sah ich eine Familie zwischen Kartons und gestapelten Utensilien Slalom liefen wohnen. Genau wie wir, dachte ich – mitten im Umzug. Denn jede freie Minute, die wir nicht auf der Baustelle verbrachten, packten wir fleißig in der alten Wohnung Kartons. Jeden Tag mindestens einen (was sich im Nachhinein wegen der Zeitnot mehr als vorausschauend herausstellte). Bei unseren Nachbarn tat sich hingegen nichts. Die Kartons verblieben an ihrem Ort, es wurden nicht weniger aber auch nicht bedeutend mehr. Weder nach einer Woche, noch nach einem noch nach 3,5 Monaten Bauzeit.

Jeder, der bei uns zu Besuch ist und einmal aus dem Fenster geschaut und einen Blick in die gegenüberliegende Wohnung geworfen hat, kann nicht glauben, dass man so leben kann. Erst recht nicht mit Kindern. Versteht mich nicht falsch, die Wohnung ist nicht vermüllt, sondern nur vollgestellt mit irgendwelchem Kram.

Dieses Wochenende haben wir weitere Fußleisten angebracht und mussten dafür im Arbeitstimmer alle Möbel von den Wänden rücken und teilweise dafür auch ausräumen. Dieses Chaos war für mich fast unerträglich. Wie man sich in einem solchen Chaos wohlfühlen kann, ist mir unbegreiflich.

Vielleicht aber kommen wir im Laufe der Jahre mit den Leuten einmal in näheren Kontakt. Ich würde alleine der Kinder wegen meine Hilfe beim Ordnen des Chaos anbieten.

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die_schottin on Mai 19th 2008 in Befinden, Daily life, That's me!, Umzug