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Die Schottin

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Archive for August, 2008

Frühsport

Wenn man Sonntagmorgen vor dem Frühstück um 9 Uhr schon eine Stunde lang die mit den frisch gekauften Backartikeln mitgebrachten Maden von und aus den Schränken gesaugt, gewischt, etliche Lebensmittel in die Tonne entsorgt und einen langen Einkaufszettel geschrieben hat, dann ist von Wochenendlaune trotz blauem Himmel nichts mehr zu spüren. Sollte mir jemand von Euch diese Tage über den Weg laufen, dann wißt Ihr woher ich den Plaque habe.
Aktuelle Laune: Gänsehaut und einfach nur igittibahpfui.

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admin on August 31st 2008 in Befinden, Daily life, That's me!

Die Hauptstadt II

Ich bin am Wochenende in Berlin unterwegs. Vielleicht trifft man den ein oder anderen ja dort …

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admin on August 20th 2008 in Arbeitsalltag, On tour

Alles ist gut

Da hat Thor aber noch gerade so die Kurve bekommen und in den letzten beiden Tagen mächtig Gas gegeben. Ich wäre sonst auch ziemlich unleidlich geworden. Bisher war jedes Jahr am 16.08. Sonnenschein, darauf ist also immer noch Verlass. Nun kann der Besuch kommen.

Edit
Das schönste Geschenk hat mir wieder einmal mein P. bereitet. Er hat mich mit der lang ersehnten Wii Fit überrascht und mir mit dem kleinen Post it Tränen in die Augen getrieben.

Wii fit P.s Liebesbotschaft

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admin on August 16th 2008 in Befinden, Feiern, That's me!

Häh?!

Was ist denn hier los? Es sind 11 – 19°C für meinen Geburtstag angesagt. So kalt war es ja noch nie!
Da fällt mir so ein komisches Gedicht aus meiner Posie-Alben-Zeit ein, in dem es heißt: ….”Heute ist der 30. Juni und es schneit. …” Zum Glück sind es ja noch ein paar Tage hin. Bis dahin kann sich ja noch etwas tun. Ich wollte doch im Garten feiern …

Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt.

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admin on August 13th 2008 in Befinden, Feiern, That's me!

Bierbörse

Morgen eröffnet die jährliche Bierbörse bei uns in (Leverkusen-) Opladen. Es ist die größte der Bierbörsen in Deutschland, hier hat sie auch ihren Ursprung.
Wenn das Wetter nicht zu mistig sein sollte , werdet Ihr mich dort vermutlich die nächsten Tage antreffen. Ich würde mich freuen (die Steuertusse sicherlich auch), wenn sich einer der Nachbarschaftsblogger dort sehen ließe. Ich freue mich auch über unbekannte Gesichter. Bitte schickt mir eine kurze Mail (evtl. mit Telefonnummer), damit wir einen Treffpunkt vereinbaren können.
Kleiner Tipp, zieht festes Schuhwerk an. Sollte es heute in strömen regnen, dann wird der Untergrund der Bierbörse vermutlich über das ganze Wochenende nicht mehr schlammlos begehbar.

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admin on August 7th 2008 in Daily life, Feiern, On tour

Rastlos

Ich glaube es war Konrad Beikircher, der einmal auf die Frage nach seinem Hobby “Wohnen” antwortete. Während seine Frau in ihrer Freizeit im Haus herumwuselt, sitzt er auf seiner Couch und wohnt.
Ich kann das nicht. Ich kann nicht nur einfach dasitzen und wohnen – also nichts tun. Ich muss immer etwas machen und mein Hirn beschäftigen. Ich kann abends oft icht einschlafen. Mein Hirn springt dann von Erlebtem zu Erlebtem und macht sich Gedanken, was der nächste Tag wohl bringen mag. Dass P. kurz nachdem sein Kopf das Kissen berührt, tief und fest schläft, ist für mich unvorstellbar. Auf die ständige Frage meinerseits, wie er das macht, antwortet er: “Ich denke einfach an nichts.” An nichts denken?! Wie geht das??? Wie kann ich mir nichts vorstellen? Das konnte ich schon als Kind nicht, als ich Michael Endes Unendliche Geschichte las.
Mein Hirn kennt nichts nicht. Es muss arbeiten, rattern, denken – den ganzen Tag, ohne Pause. Wenn wir einen Film schauen, löse ich nebenher Sudoku, räume auf oder beschäftige mich sonst irgendwie nebenher. Nur schauen oder zuhören und still sitzen, finde ich in höchstem Maße anstregend. Schon in der Schule habe ich im Unterricht nebenher Bilder gemalt. Schnell habe ich gelernt, dass ich so Informationen am besten aufnehmen und verarbeiten kann.
Ich glaube, dass meine Rastlosigkeit für meine Mitmenschen manchmal auch anstregend sein kann. Ich kann aber leider nichts dagegen tun, selbst autogenes Training läßt meine Hummeln im Hintern nicht zur Ruhe kommen.
Macht ja eigentlich auch nichts, ich bin nun mal so wie ich bin. Mich stört es nicht, dass ich so aktiv bin und P. stört sich daran auch nicht.
Und seit wir unser Wasserbett haben, schlafe auch ich – dank des warmen Bettes – binnen weniger Minuten ein.

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admin on August 7th 2008 in Daily life, That's me!