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Die Schottin

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Archive for August, 2010

Update

Ich bin unglaublich müde. Und das liegt nicht einmal am Kind. Dieses Wetter – es geht mir sowas von auf den Keks. Andauernd dunkel, Regen und dann auch noch kalt. Ich will noch keinen Herbst. Deshalb auch so wenig Beiträge in den letzten Tagen. Und dabei gibt es hier immer etwas zu erzählen.

  • Colin ist mal wieder gewachsen. Irgendwie passen die neu gekauften 80er Hosen in der Länge perfekt. Wo will der Kerl denn noch hin? Wenn er sich in der Küche nun hinstellt, kann er mit den Händen auf den Tisch greifen. Das ist jetzt nicht mehr so schön, denn er reißt die Sets und alles andere herunter. An die Knöpfe der Waschmaschine kommt er auch problemlos und ich muss während der Waschgänge aufpassen, dass er die Gradzahl nicht verstellt. Das Waschmittelfach kann er leider auch aufziehen.
  • Im Kinderzimmer öffnet er inzwischen die Wickelkommodentüren selbständig. Ausräumen macht ja unglaublich viel Spaß. Und was er nicht aus dem Stand antatschen oder greifen kann, wird eben erklettert und sei es, dass er Klimmzüge machen muss. Leute, ich sag’s Euch: MEIN HERZ!
  • Colin zahnt wie die Hölle. Selbst beim Spielen gibt es momentan zwischendurch kurzes Aufschreien und verzweifelte Blicke. Osanit hilft dann ganz gut. Nachts jammert er die ganze Zeit im Schlaf und wenn wir dann auch ins Bett gehen, legen wir ihn zwischen uns. Dann kuschelt er sich an uns und alles ist gut. Aber essenstechnisch ist hier der Wurm drin. Eigentlich aß Colin hier alle Breie sehr gut. Aber vor rund zwei Wochen fing er an den Mittagsbrei anfangs nur sehr kläglich zu essen. Inzwischen geben wir hier fast täglich mittags ein Fläschchen (natürlich probieren wir ihm seinen Brei zu geben, aber das Kind muss ja Nahrung zu sich nehmen). Als er gestern sogar den nachmittäglichen Obst- und den heiß geliebten Milchbrei abends verschmähte, fingen wir an uns richtig Sorgen zu machen. Heute mit D.entinox vorher, aß er dann die ganze Portion mit großem Appetit. Er läßt sich zudem äußerst ungern die Zähne putzen und niemanden in den Mund fassen. Ich hoffe für Colin, dass das bald ein Ende hat und die Übeltäter bald durch sind. Wir denken, es sind die beiden oberen Schneidezähne.
  • Colin schafft drei Schritte alleine. Inzwischen nimmt er nur noch einen Finger wenn er läuft. Er könnte schon langsam ohne, traut sich aber nicht.
  • Colin winkt andauernd. Er winkt Kinder an, Bäume (er liebt  die Blätter im Wind), Autos, zum Abschied, zur Begrüßung, sich selber im Spiegel. Einfach herrlich.

Ach, und dann waren wir letzte Woche noch einmal im Babyladen wegen eines Kindersitzes. Colin hat sehr breite Schultern (Nur deshalb auch die 80er Oberteile, weil ich in viele 74er einfach nicht mehr den zweiten Arm bekomme) und sitzt deshalb im MaxiCosi sehr eingequetscht.  Deshalb hasst er den MaxiCosi momentan auch. Meist dreht er sich so in der Schale, dass eine Schulter aus dem MaxiCosi schaut. Ihn mit einer dicken Winterjacke dort hineinzusetzen ist unvorstellbar. Ansonsten hätten wir im MaxiCosi noch etwas Luft am Kopf.
Da waren wir also im Babyladen. Erst einmal sehr ungewöhnlich, bedient uns ein junger Mann. Ich find’s ja prima, aber meist arbeiten in solchen Läden ja nur Frauen.
Wir erklären ihm das Problem. Colin fast 9 Monate alt, größentechnisch noch MaxiCosi geeignet, aber die Schultern! Und leider passt er noch nicht in unseren Wunschkanditen den C.ybex. Er zeigt uns ein Modell mit ähnlichem Konzept von K.iddy und Colin passt perfekt rein. Aber, der Verkäufer macht uns noch einmal darauf aufmerksam, dass der MaxiCosi doch ausgereizt werden sollte und ob wir denn schon das Nestchen – DAS NESTCHEN! – herausgenommen hätten! P. und ich schauen uns irritiert an. Colin hat nie in dieses Nestchen gepasst. Wir mussten es im Krankenhaus vor der ersten Fahrt schon herausnehmen, weil es viel zu klein für Colin war. Unglaublich. Als wenn ein 8 Monate altes Kind noch in irgendein Nestchen passt. Und dann auch noch der Riese Colin.
Wir haben den Kauf des Sitzes erst einmal verschoben. Vielleicht arbeitet in einem anderen Babyladen besseres Fachpersonal.

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die_schottin on August 30th 2010 in Baby, Befinden, Daily life, Kinder Kinder, My fam, Those were the days

Schnipp schnapp

Da Colin inzwischen dicke Strähnen bis zur Nasenspitze wuchsen, habe ich eben einmal kurz ein wenig mit der Haarschere den Pony gekürzt. Ist kann ja schlecht ein Spängchen ins Haar machen. Das restliche Haar lasse ich weiterhin unangetastet. Da darf dann mal die Fachkraft bei meinem nächsten oder übernächsten Frisörtermin ran. Denn eigentlich finde ich Colins Haare, so wie sie gewachsen, ausgefallen und wieder gewachsen sind, echt schön. Wenn einmal geschnitten wird, dann einfach bitte nur ein Stück kürzen, denn die Frisur ist klasse und passt gut zu ihm.
Und nein, ich habe keine Locke aufbewahrt, dafür war es zu wenig geschnittenes Haar.

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die_schottin on August 27th 2010 in Baby, Daily life, Kinder Kinder, Those were the days

Zuckerfrei

Colin bekommt bei uns bisher nur Lebensmittel zu essen, die frei von Zucker und Salz sind -  eben altersgerecht.
Immer wieder sprechen uns Leute im Freundes- und Bekanntenkreis aber auch wildfremde Menschen in Cafés oder beispeilsweise im Heim meines Opas darauf an. “Wie, das Kind darf noch kein Plätchen?! Der Arme!” “Ihr habt ihn noch nicht dieses oder jenes probieren lassen?!” Das k.otzt mich inzwischen echt an.

Colin ist happy wenn er Obst isst und ich finde, dass zuckerfreie Babyplätzchen, Brötchen und rohes Gemüse ihm vollkommen ausreichen um daran zu knabbern. Colin trinkt zudem unheimlich gerne Leitungswasser. Was sollte ich daran ändern? Ist doch prima. Ich habe als Kind Limo erst im späten Kindergartenalter kennengelernt auf Kindergeburtstagen oder anderen Festivitäten und da gab es die bei uns dann ausnahmsweise auch. Aber eben nur dann. Süßigkeiten wird er früh genug für sich entdecken, da müssen wir ihn nicht jetzt schon drauf aufmerksam machen und so lange wird es bei dieser Ernährung bleiben. Denn einen Gefallen tun wir den Kindern nicht, wenn sie Süßigkeiten bekommen. Oder will mir da jemand widersprechen?

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die_schottin on August 27th 2010 in Baby, Daily life, Kinder Kinder, My fam, That's me!

Verhört?

Colin brabbelt den ganzen Tag vor sich hin. Man könnte meinen er führt schon richtige Dialoge, nur verstehen tun wir ihn nicht. Aber das ein oder andere Mal kommen Silbenaneinanderreihungen aus seinem Mund, die sich anhören wie richtige Wörter und dann schauen wir uns hier an und grübeln, ob er dieses oder jenes Wort wohl meint.

Gestern Abend haben meine Eltern und meine Schwester kurz bei uns reingeschaut. Das passiert seit Colins Geburt fast täglich. Das gab es vorher nicht. So viel Besuch wie in den letzten 8 Monaten hatten wir nie. Und es ist schon so, dass Colin hier Besuch bekommt und nicht wir.
Meine Eltern und meine Schwester tobten hier schön mit dem Kleinen rum und als sie dann alle zusammen gingen, verabschiedeten Colin, P. und ich sie an der Tür. Das tun wir immer. Wir rufen uns, bis meine Eltern die erste Treppe runter sind immer wieder “Tschüß” zu und sie winken Colin im Rückwärtsgang.

Und als meine Eltern gerade die Treppe runter wollen, da sagt Colin: “Schüüüüss” !
Ehrlich! Wir alle gucken uns an! Total erstaunt! Hat er das jetzt wirklich gesagt? Aber alle 5 von uns haben es gehört. Das war bestimmt Zufall, aber es war ein “Schüüüüss”. Wir werden jetzt beobachten, ob er das noch einmal macht. Vor allem ein Wort mit “SCH” ist doch so schwer auszusprechen. Ich weiß zwar, dass er den Laut auch so viel bei seinem Gebrabbel übt, aber dass er das auch so einsetzen kann?

Wir wundern und freuen uns jetzt einfach, dass er das gesagt hat. Egal ob Eintagsfliege oder nicht.

Geschützt: Ein Nachmittag am Rhein

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die_schottin on August 25th 2010 in Baby, Befinden, Daily life, Fotos, Kinder Kinder, My fam, My love, On tour

Missgeschicke #1 & #2

#1
Vor ein paar Wochen, als wir bei meinen Eltern zum Essen eingeladen waren, kam meine Schwester zu spät. Quasi kam sie, als wir längst mit dem Essen durch waren und Colin schön im Wohnzimmer spielte. Meine Schwester ging in die Küche, nahm sich einen Teller und befüllte ihn mit den Spaghetti Frutti die Mare, die noch übrig waren und steuerte quer durchs Wohn- das Esszimmer an. Doch Colin machte genau dort gerade seine Laufübungen mit dem Trapez. Meine Schwester, reichte mir ihren Teller, weil sie kurz mit Colin spielen wollte und just in dem Moment drohte Colin mit dem Trapez an der Türschwelle hängen zu bleiben und zu fallen. Ja, was macht man da als Mutter?
Ich sag’s Euch: Man achtet nicht auf den Teller in der rechten Hand, sondern versucht möglichst schnell das Kind samt Trapez mit der Linken aufzufangen. Die Spaghetti samt Frutti di Mare und Parmesam flogen im hohen Bogen durch die Luft, landeten natürlich auf dem Boden aber auch auf Colins Kopf, seinen Schultern – überhaupt  auf ihm. Meine Schwester und ich sahen uns an und lachten lauthals los. Colin sah uns nur verdutzt an. So mit Muscheln im Haar und den ganzen Parmesan-Nudeln war das schon ein witziger Anblick. Zu schade, dass nicht gleich eine Kamera griffbereit lag. Ein Foto wäre es wert gewesen.

#2
Letzte Woche musste ich auch partytechnischen Gründen unter Anderem unsere Fritteuse säubern und das alte Fett gegen neues tauschen, denn man weiß ja nie ob die Freundeskinder z.B. auch die Paella essen, also hat man besser etwas in Petto was alle Kinder essen: Pommes und Würstchen. Ich hatte also das alte Frittierfett in eine große Schüssel gefüllt, die Fritteuse gesäubert – man ist das ne widerliche Angelegenheit! – und die Fritteuse mit dem neuen Fett befüllt. So konnte ich das alte Fett in die Plastikflaschen des neuen Öls umfüllen. Denn, man darf ja kleine Mengen an Fett über den normalen Müll entsorgen. P. war gerade dabei hinter mir in der Küche herzusaugen, der Schottenvater (Ein Hoch auf ihn, denn was würden wir ohne ihn machen!) entgrätete gerade den Fisch für die Paella und Colin wuselte zwischen unseren Beinen herum. Da die beiden Männer so beschäftigt waren und ich super in der Zeit lag, wurde ich übermutig und versuchte das Fett aus dieser riesigen Schüssel über einen Trichter alleine in eine der zwei leeren Platikflaschen umzufüllen. Mensch, die Dinger sind aber auch sowas von unstabil! Ihr ahnt es bestimmt. Es hat natürlich nicht geklappt. Wie in Zeitlupe sah ich die Plastikflasche umkippen, der Trichter fiel natürlich gleich mit um, kippte in meine Richtung, aber diese doofe Schüssel hatte ihren Schwerpunkt bereits überschritten und da ich leider nicht über acht Arme wie Shiva verfüge, schwappte auch hier das Öl in Hülle und Fülle in meine Richtung. Und leider nicht nur in meine. Mein Dekollette, meine Trainingshose – tschuldigung, aber E.rotik ist in diesem Moment einfach Fehl am Platz, denn es gibt nichts un.erotischeres als nach alten Frittieröl riechender Leib, Klamotten und Küche – alles triefte vor Altöl. Das Öl traf natürlich größtenteils den Küchenboden, ganz abgesehen von der Arbeitsplatte (aber hier wär’s ja noch ok gewesen) aber leider auch Colin, der genau zu diesem Zeitpunkt schräg hinter mir krabbelte. Ich sah noch, wie das Öl Colins gesamten Rücken, den Po und die Haare traf. Er drehte sich zu mir um und lachte mich an. Da musste ich dann wieder einmal mitlachen. Der Schottenvater und P. fanden das Ganze allerdings nicht ganz so lustig wie ich. Die sind aber auch nicht so stressresistent wie ich. Ich wußte ja, dass ich es bisher immer rechtzeitig zum Eintreffen meiner Gäste fertig wurde. Auch dieses Mal. Und das, obwohl ich außer der Reihe noch einmal ausgiebig mit Colin geduscht habe. Altöl ist ziemlich hartnäckig, musst Ihr wissen.

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die_schottin on August 24th 2010 in Baby, Befinden, Daily life, Feiern, Kinder Kinder, My fam, My love, That's me!