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Die Schottin

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Archive for März, 2011

Endlich!

Am Ende der 8. Woche, die ich nun schon zurück im Job bin, heute zum 1. Mal ein Winke-Winke, einen Handkuss und ein Küsschen zum Abschied von meinem Colin.
Das tat so gut. Da läßt man ihn doch gerne mit dem Opa ziehen.

Festgehalten

  • Colin hat gestern einen Sturz die Gartenkellertreppe (natürlich aus Stein) herunter gut überstanden. So ganz sicher können wir erst in 6 Tagen sein, wenn bis dahin keine Auffälligkeiten auftreten, aber beim Arzt gestern war erst einmal nichts zu sehen und er macht bisher auch einen sehr fidelen Eindruck. Noch einmal Glück gehabt. Ich war im ersten Moment nachdem mein Vater von dem Sturz erzählte nur besorgt, geschockt und total verunsichert. Dann bis zum Arzt  nur sauer auf meinen Vater, weil er nicht gut genug aufgepasst hat und nach dem Arztbesuch einfach nur erleichtert. Da schießen einem Dinge durch den Kopf…
  • Die Gewissensbisse bzgl. meiner Berufstätigkeit und dem Mamasein werden auch mit der Zeit nicht besser. Erst recht nicht, wenn Colin vormittags den Stuntman miemt. Augen zu und durch!
  • Nach dem Schock gestern gleich nach dem Arztbesuch Colins Ostergeschenk geordert: Eine Doppelschaukel mit Rutsche und Tarzanseil. In ca. 10 Tagen ist sie da. Und ja, das Ganze wird schon vor Ostern aufgebaut. Wir, d.h. P. und ich können es nicht abwarten.
  • Colin ist seit ca. einer Woche total anhänglich. Er klammert zwar nicht, hat aber ein sehr ausgprägtes Schmuse- und Knutschbedürfnis. Ich Glückliche, ich. Einfach genießen, wer weiß wie lange die Phase anhält.
  • Heute mit dem Schottenvater das Opa-Sommer-Taxi gekauft: einen Croozer in schickem Blau. So kann mein Vater demnächst das Auto zu Hause lassen, wenn er Colin abholt. Gleichzeitig einen Helm für Colin erstanden. Das Laufrad kann also aus dem Keller geholt und es darf geübt werden. Wird auch langsam Zeit. Erst wollte Colin den Helm nicht aufsetzen. Später dann durfte ich ihm den Helm nicht mehr abnehmen. Er schlief im Autositz damit ein und dann konnte ich ihn endlich ausziehen. Der Helm wurde danach nur noch durch die Gegend geschleppt. Das kann ja noch was werden!
  • Colin fängt an das Spiel “Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen …” nachzuahmen.
  • Colin spricht immer mehr. Bspw. als meine Mutter heute fragte wo denn sein Nuki-Band sei, sagte er “Küch” und zeigte in Richtung Küche.
  • Der vierte Backenzahn ist mit seinen Spitzen durch. Glücklicherweise ohne großen Nebenwirkungen.
  • Ich bin weiter einfach nur müde abends. Frühjahrsmüdigkeit. Wie soll das erst nach der Zeitumstellung am Wochenende werden?

Atomkraft – nein danke!

Einige Presse-Artikel bringen mich momentan derart auf die Palme, dass ich das hier mal loswerden muss.

Das Erdbeben in Japan mit all seinen schrecklichen Folgen hat Millionen von Menschen betroffen gemacht.
Das Thema Umweltschutz und Atomkraft sind lange genug in der Gesellschaft stiefmütterlich behandelt worden. Schlimm genug, dass es dieser Katastrophe benötigte um weltweit eine Diskussion zu weiteren erneuerbaren Energien zu entfachen. Aber nun müssen wir die Chance nutzen, dass so viele Menschen sich bewußt geworden welch nachhaltigen Schaden unsere Regierung mit der Laufzeitenverlängerung der Erde und unseren Kindern antut. Wer glaubt, dass bspw. unsere Salzstollen und wo auch immer unser Atommüll gelagert wird, sicher sind, der kann sich quer durch die Fachpresse und das Netz suchen und wird sofort eines Besseren belehrt. Wir brauchen nicht einmal ein Erdbeben, die Kammern in den Stollen verschieben sich von ganz alleine und sind nicht auf ewig dicht.

Und wenn ich jetzt lesen muss dass es lächerlich sei, dass selbst Hinz und Kunz auf einmal zum Atomkraftgegner werden, dann könnt ich eine große Runde kotzen gehen. Ich bin froh, dass selbst Lischen Müller sich einmal Gedanken um unsere Umwelt macht. Ja ist das denn bitte schädlich?! Da frage ich mich wie sie denn zu dem Thema stehen und wer solche schwachsinnigen Artikel bezahlt?
Ich hoffe nur, dass die Menschen nicht wieder so schnell vergessen welches Risiko Atomkraft mit sich bringt und dies auch bei den zukünftigen Wahlen berücksichtigen.
Wir brauchen vernünftige und bezahlbare erneuerbare Energien. Dies zu unterstützen sollte unser Ziel sein. Das heiß auch, dass man den Lobbyisten hier im Lande  die rote Karte zeigen und das Handwerk legen muss. Wir wollen keine Korruption, denn nichts anderes ist es, was sie hier tun.

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die_schottin on März 17th 2011 in Allgemein, Befinden, Daily life, That's me!

15 Monate Colin

Ich weiß langsam nicht mehr was ich alles noch berichten soll. Fangen wir einmal bei den Eckdaten an.
Colin ist ca. 84 cm groß und wiegt etwa 9 kg. Trotzalledem ist er kein Spargeltarzan sondern eher ein Mukelpaket. Er hat noch immer Schuhgröße 23 worüber sich Mamas und Papas Portemonnaie sehr freut. Immerhin hat er, seit er Ende August mit dem Laufen begonnen hat 5 Schuhgrößen und 8 Paar Schuhe (ohne Hausschuhe gerechnet) durchlaufen! Er trägt Kleidergröße 86 und 92, wobei ihm nach und nach immer mehr 92er Klamotten passen. Die Haare hat er im letzten Monat schon zum 7. Mal geschnitten bekommen.

Motorisch wird hier nur noch verfeinert. Er läuft flott rückwärts, dreht beim Tanzen Pirouette um Pirouette, klatscht im Takt (!!!), kann trommeln und die Klangstäbe wie ein Großer aufeinander hauen. Colin kann Aufziehautos fahren lassen, Bälle wie ein Fußballer zum Einwurf werfen, Bälle schießen (na gut, dass macht er schon seit Monaten), mit einem Löffel essen und alleine aus einem Glas trinken. Das BobbyCar wird nun einwandfrei durchs Haus gelenkt und seit neuestem kann Colin auch hüpfen!  Noch immer topaktuell ist es Dinge durch die Gegend zu tragen oder mit dem BobbyCar zu transportieren (dafür bekam er dieses Wochenende auch endlich den BobyCar-Anhänger.). Der einzige Unterscheid ist, dass die getragenen Dinge größer und schwerer werden. Als wir vor zwei Wochen bei  Freunden waren, hob er einfach die große mit Duplo-Steinen gefüllte Spielkiste hoch, trug sie quer durchs Wohnzimmer und hob sie dann noch mal ein Stück an um sie auf dem Couchtisch abzuladen. Dem Mann meiner besten Freundin sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen.

Und Colin kann trotzen. Wunderbar, sag ich Euch. Damit hätte er sich ruhig noch etwas Zeit lassen können. Aber es hält sich in Grenzen und ich versuche ihn in solchen Situationen eigentlich entweder nicht zu beachten oder abzulenken und das klappt in der Regel auch ganz gut. Meine Berufstätigkeit macht ihm noch immer sehr zu schaffen. Wenn ich morgens aus dem Auto steige (mein Vater holt Colin und mich ab, fährt mich ins Büro und mit Colin dann weiter) guckt Colin demonstrativ weg. Es gibt keine Küschen oder sonst etwas. Er straft mich mit purer Nichtbeachtung. Das ist auch für mich jeden Morgen ein Stich ins Herz, aber da müssen wir zwei wohl durch. Dafür ist der Empfang nach der Arbeit umso herzlicher.

Nachdem er das Sprechen, also das richtige nicht die Babysprache, fast gänzlich mit meiner Rückkehr ins Arbeitsleben eingestellt hatte, fängt er nun langsam an wieder die ihm bekannten und neuen Wörter auszusprechen. Seinen Humor hat er unterdessen glücklicherweise nie verloren. Er weiß genau was in welcher Situation lustig ist und setzt selber schon komische Dinge um. So z.B. hält er einem ein Buch hin und wenn man es fast schon in der Hand hat, zieht er es weg und lacht sich halb scheckig.

Karneval hat ihm ausgesprochen gut gefallen. Die bunten Kostüme, die Musik, der Lärm und besonders die Pferde und Traktoren bei den Umzügen waren genau sein Ding. So ein Kind auf dem Arm oder auf den Schultern ist ein Kamelle-Magnet. Auch wenn Colin mit dem ganzen Zeug dieses Jahr glücklicherweise noch nichts anzufangen wußte.

Ach ja, um mal auf  die Erziehung und die Vorsätze zu kommen … alles Vorgenommene schafft man ja selten umzusetzen. Süßigkeiten kennt Colin noch nicht wirklich. Hier und da mal ein Keks, sicherlich auch schon mal einer mit Schokofüllung, und nicht zu vergessen die geklaute Praline im neuen Jahr und die entdeckten Chips kurz darauf, aber ansonsten kennt Colin eben noch keine Schleckereien. Das kommt alles noch früh genug von alleine, das versuchen wir hier irgendwie zu umgehen.
Aber, an Karneval aß P. hier morgens Nutella auf  Toast und ich muss dazu sagen, dass Colin einfach alles probieren möchte. Das ist generell eine sehr coole Sache, denn so ist er beispielsweise unheimlich gerne Garnelen, Schrimps, Ziegenfrischkäse, Kalbfleisch in Steinpilzsoße, Gulasch, Sauerbraten etc. pp. Alles Essen, was nicht alle Kleinkinder essen. Es gibt seit  Monaten keine Gläschen mehr, weil Colin das Essen dann nur ausspuckt. Er isst ganz normal bei uns mit. Eigentlich wollten wir ihm gerade Nutella nicht unbedingt anbieten, aber wir denken wir machen es damit noch interessanter. Also ließ P. ihn kosten und was soll ich sagen, erliebt es. Glücklicherweise frühstückt Colin unter der Woche mit mir alleine, denn der Mann muss schon recht früh am Morgen gen Bonn aufbrechen. So kann ich wenigstens in diesen Tagen Nutella-freies Frühstück und lieber grobe Teewurst oder Ziegenfrischkäse (seine beiden Lieblingsbeläge) anbieten. Ich muss nämlich mächtig Heißhunger auf Schokolade haben, bevor ich das Glas aus dem Schrank hervorkrame.

Mein kleiner Großer, bleib einfach wie Du bist: der süßeste, liebenswerteste und wunderhübscheste Sohn der Welt.

Colin mit dem Schottenvater auf dem Rosenmontagszug

Colin mit dem Schottenvater auf dem Rosenmontagszug

Nutella-Frühstück

Nutella-Frühstück

Nix Adlerauge

Früher war ich weitsichtig, so als Teenie. Irgendwie haben sich die Augen dann wieder gebessert (bestätigt vom Augenarzt, ja, sowas gibt es) und ich brauchte meine Brille nicht mehr tragen. In der letzten Zeit bemerkte ich dann, dass ich am Lappi die Blogartikel im Feedreader nicht mehr gut lesen konnte. Deshalb surfte ich fast jeden Blog an und zoomte die Schrift. Da muss ich wohl mal die Brille herauskramen und schauen ob es damit besser geht und im schlimmsten Fall muss ne neue Brille her.

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die_schottin on März 10th 2011 in Befinden, Daily life, That's me!

Klammheimlich

kam hier über Karneval ein Zahn hinzu. Der linke untere Schneidezahn außen. Ich habe ihn gestern einfach so durchblitzen gesehen.
So langsam schließen sich die Lücken. Dann sind wir nun bei Zahn Nummer 10. Halbzeit: 4 Schneidezähne oben, 3 unten und 3 Backenzähne.