Parse error: syntax error, unexpected '[' in /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/mu-plugins/xevalid.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code on line 183
Die Schottin

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/mu-plugins/xevalid.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code:183) in /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/plugins/wassup/wassup.php on line 2010

Archive for April, 2011

Durchbruch?

Ich hab heute im Haushalt rumgewirbelt, also so richtig. Der Balkon wurde z.B. zum xten Mal in den letzten Wochen geputzt – diese blöden Pollen nerven mich ungemein – alles ist grün, und Colin räumt alles aus und macht neuen Dreck hilft fleißig mit. Er gießt die Blumen reißt die Stöckchen aus den Töpfen ….  und spricht mir nebenbei wirklich alles was ich so sage nach. Als sei heute Nacht, die er übrigens nach langer Zeit mal wieder zum Tag machte, der Knoten geplatzt. Dießen Mama, putten (putzen), sauda maan (sauber machen). Nachher im Garten auf der Schaukel wo ich ich immer Kinderreime beim Anschubsen aufzähle 1, 2 Polizei etc und ein wenig Schaukel singe und später beim Abendbrot sagt er immer wieder Schauke, Schauke, ein, wei.
Das Nachbarskind ruft er seit es draußen schön ist und wir im Garten spielen immer zum uns rüber Deeeeeeta! (Greta). Seinen Traktor nennt er Trakt und die Oma Ulla heißt nur Ulla (das sagen ja auch alle zu ihr, inklusive uns Töchtern). Egal was, alles Wichtige und Interessante wird hier gerade wiederholt.
Er hat ja schon immer viele Wörter nachgesprochen, mal mehr mal weniger. Aber in solch einer Intensität wie heute gab’s das noch nicht.

Colin der Eichhörnchenfänger

Mein Vater war mit Colin zusammen heute bei Opa am Grab die Blumen gießen. Kaum am Grab angekommen lief eine Eichhörnchenfamilie herbei. Das alleine ist ja schon ein Wunder, ich habe noch nie die Kleinen von Eichhörnchen gesehen. Und dann kletterte auch noch eins an meinem Vater hoch. Ein Friedhofsgärtner rief rüber, dass die beißen könnten und so verjagte mein Vater die Eichhörnchen als er das eine von sich abwedelte.

Colin war ganz radedoll und als mein Vater die Kanne zum Gießen hervorholte hörte er nur einen Friedhofsgärtner Lachend zu seinem Kollegen rufen: “Guck Dir mal den an!” Als mein Vater sich umdrehte lief Colin quer (!)  über (!) die Gräber den Tierchen hinterher. Meinem Opa btw hätte das gefallen, sehr sogar.
Mein Vater holte Colin zurück und goß das Blumengrab. Als er die Kanne abstellte und sich umdrehte war Colin wieder abgehauen – hinter der Kleintierfamilie her. Mein Vater eilte wieder hinterher und sah dann zwei der drei Tiere. Als er sie gerade Colin zeigen wollte verschwand dieser aber gerade hinter einem Grabstein und zog triumphierend ein Eichhörnchen am Schwanz hoch und sagte DA!
Zu schade, dass die ganze Aktion so chaotisch war, dass mein Vater leider vergaß Fotos zu machen.

Spieglein, Spieglein an der Wand

Ich bin mir sehr sicher, dass Colin sich bereits vor Vollendung seines 12. Lebensmonats im Spiegel erkannt hat. Wir putzen hier auch die Zähne von Beginn an vor dem Spiegel im Bad, damit er diesen Vorgang mit sich in verbindung bringt.
Seit einiger Zeit sagt er ich wenn er sich im Spiegel, auf einem Foto oder in einem Video sieht (Das ICH ist übrigens auch wirklich krass, oder? Er kann ja nicht mal ansatzweise Colin sagen!). Heute saß er dann wieder vor seinem Spiegel und erzählte mit sich. Dann fiel ihm der Aufkleber, den P. auf sein T-Shirt geklebt hatte auf, zog ihn in den Spiegel schauend ab und klebte ihn wieder drauf. Immer und immer wieder übte er das spiegelverkehrte Kleben und Abziehen.

Vom Zeitmanagement

Seit ich arbeitende Mutter bin, habe ich keine Zeit mehr. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, der mit Geld nicht zu bezahlen ist, dann wäre das definitiv Zeit.

Ich versuche den Haushalt weitestgehend während des Mittagsschlafs oder morgens bevor Colin wach wird zu erledigen. Das ist natürlich nicht immer schaffbar, und so versuche ich Colin mit einzubinden. Saugen bspw. lieb er sehr und kann es auch schon ganz gut. Er fährt in alle Ecken, hebt teilweise Schuhe etc hoch und saugt an den Stellen. Gestern hat er mir beim Staubwischen den Lappen geklaut und bei sich im Zimmer noch einmal die bereits von mir gewischten Stellen nachpoliert. Mit manchen Dingen warte ich, bis der Mann nach Hause kommt, damit er in der Zeit dann mit Colin spielt. Die Zeit ist einfach zu schade, um sie mit Haushalt anstelle mit Kind zu verbringen. Gebügelt wird hier ausschließlich wenn Colin abends im Bett liegt. Tagsüber finde ich die Kombination heißes Bügeleisen und stürmischer Colin einfach zu gefährlich. Der Laufstall, der hier rumsteht setzt eh schon Staub an. Denn da kann ich Colin maximal 5 Minuten reinsetzen und dann ist das Gemecker groß. Er ist ein Entdecker und hat einen extremen Bewegungsdrang. Da ist der 1qm große Stall wahrlich nicht das gelbe vom Ei.
Und so kommt es, dass ich jeden Abend so bei mir denke, dass der  Tag deutlich zu kurz für mein Leben ist. Meinem Biorhythmus haben die 24h-Tage noch nie zugesagt. Ich kann locker 20-22 Stunden wach verbringen, würde dann aber gerne an die 6 Stunden schlafen. So käme Colin nicht zu kurz, der Haushalt wäre easy machbar und ich hätte auch noch Zeit für mich und natürlich den Mann. Tja, dem ist leider nicht so und so muss ich weiter meinen Tagesablauf optimieren. Ich weiß nur, dass ich sehr ungern an der Mama-Sohn-Zeit was ändern möchte. Hätte ich Geld zu verschenken und kein Problem damit fremde Leute meinen Dreck wegräumen zu lassen (das ist mal eine andere Story hier wert), hätte ich unlängst seit Colins Geburt eine Putzfee.
Das Leben ist leider kein Wunschkonzert. Aber ich hätte eine wirlich tolle Playlist.

Alleine essen

Ich hatte ja bereits geschrieben, dass Colin schon ganz gut alleine essen kann. Heute Morgen habe ich ihn dann mal beim Müsli essen gefilmt. Ich finde er macht das wirklich klasse.

Alleine Müsli löffeln – Colin mit 15 Monaten, 2 Wochen und 1 Tag from die_schottin on Vimeo.

Stört Euch nicht am Brummen im Hintergrund, das ist die Dunstabzugshaube, die während der Frühstückseizubereitung durch den Mann, lief.

Sommer

fühlt sich genau so wie heute an. Ein wundervoller Tag, der nur ein wenig von den Nachwehen meines Magen-Darm-Virus’ getrübt wurde. Colin hat im Garten meiner Eltern gespielt, während ich mich noch schön ausruhen und die Sonne genießen durfte. Colin mag zwar seine Sandkästen (also unseren hier und den bei seinen Großeltern), aber den Wasseranschluss im Garten liebt er noch viel mehr. Seit heute kann er ihn leider auch selber bedienen. Es wird soundso nur rumgepanscht wie es sich für ein richtiges Gartenkind gehört. Dass er kurz vor der Heimfahrt im Beisein aller es noch geschafft hat seine Straßenschuhe im großen Wassereimer zu baden, zeugt von seiner Schnelligkeit. Da hilft es auch nicht, wenn man ihm extra Gummistiefel und Matschhose übergezogen hat! Macht aber nix, haben ja noch ein paar Paare hier um Heim gings dann eben nur auf Socken. Ist ja warm.
So kann es meinetwegen wettertechnisch bleiben. Ich möchte morgen gerne noch ein Stück weit fitter und gesünder sein und wieder normal essen und trinken können. Mehr wünsch ich mir für den morgigen Tag auch nicht. Ach ja, heute die 6 Richtigen im Lotto wären schön. Ich würde dann auch meine Lieblingsblogger und Twitterer zu der großen Party einladen. Also schön Däumchen drücken!

3 Comments »

die_schottin on April 2nd 2011 in Befinden, Daily life, Kinder Kinder, My fam, On tour