Parse error: syntax error, unexpected '[' in /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/mu-plugins/xevalid.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code on line 183
Die Schottin

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/mu-plugins/xevalid.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code:183) in /hp/ab/ab/ug/www/wp/wp-content/plugins/wassup/wassup.php on line 2010

Archive for Oktober, 2011

Urlaub 2011 2.0

Da wir dieses Jahr keinen richtigen Sommer hatten und auch unser Urlaub 1.0 recht verregnet und kalt war, haben wir uns Mitte Oktober noch einmal für 10 Tage in den Flieger in die Türkei gesetzt.

Der Urlaub war schön. Wir hatten Sonne, Strand und Meer und haben dazu auch noch nette Leute kennengelernt. Das Hotel war nicht der Burner und hielt leider nicht was es versprach, aber letztendlich sind wir gut erholt und braun gebrannt wieder in Deutschland angekommen. Und das war uns wichtig.

Eine Geschichte möchte ich hier aber aufschreibem weil das unser schönstes Erlebnis in der Türkei war.

Wir waren alle zusammen einkaufen und hatten auch den Buggy dabei in der Hoffnung Colin würde unterwegs eine Runde schlafen. Das tat er leider nicht, war aber hundemüde, so dass er eine Weile im Buggy saß und mit seinem Kuschelkissen schmuste. Als wir uns auf den Heimweg machten und ein Dolmus anhielten, trug meine Mutter Colin, die Männer die Einkäufe und ich den Buggy, den ich für die Fahrt schnell zusammenklappte. Kaum am Hotel angekommen fiel uns auf dass das Kissen fehlte. Nicht dass Colin es als Kuscheltier bräuchte, er hat so was nicht und nimmt höchstens mal ein Auto mit ins Bett mit dem er bis zum Einschlafen umherfährt. Aber, dieses Kissen hat meine SchwieMa genäht, hat es ausgestopft mit irgendeiner Füllung die weicher nicht sein könnte und das Kissen ist zudem so klein, dass man es selbst in eine größere Handtasche packen kann (was für den Flug super praktisch war). Jedenfalls großes Drama für mich und den Mann. Wir gingen erst einmal aufs Zimmer, weil COlin derart in den Seilen hing, dass er dringend ne Runde Schlaf bräuchte. Als er endlich am Schlafen war, fasste ich den Entschluss noch einmal in die Stadt zu fahren und zu schauen wo wir das Kissen verloren hatten. Wir wussten wo wir das Kissen auf jeden Fall zuletzt gesehen hatten und das war nicht weit von dem Punkt entfernt, an dem wir in den Dolmus zurück zum Hotel gestiegen sind. Meine Mutter, der ich mein Vorhaben ebenfalls kurz schilderte, hatte die gleiche Idee. Mein Vater war verständnislos, dieser alte Pessimist, wetterte noch hinter uns her, dass wir das Kissen eh nie finden würden. So blieben die Herren unter sich und meine Ma und ich fuhren noch einmal in die Stadt. Dort stellte sich schnell heraus, dass das Kissen entweder nicht dort verloren gegangen war oder mitgenommen wurde. Ich persönlich schloss Letzteres aus. Eine Sonnenbrille oder einen anderen Gegenstand hebt man vielleicht auf, aber ein Babykissen?

Ein wenig enttäuscht hielten wir den nächsten Dolmus Richtung Hotel an. Als ich beim Fahrer bezahlte fragte ich ihn vorsichtig, ob er deutsch oder englisch sprechen würde. Er schüttelte den Kopf. Ich kramte verzweifelt mein kleines Wörterbuch heraus und fragte ihn nach Yastik. Er verstand nicht. Meine Mutter und ich überlegten wie wir ihn nun fragen konnten ob wir das Kissen eventuell in einem Dolmus verloren hatten als ein junger Türke von hinten nach vorne zu uns kam und uns fragte ob er uns beim Übersetzen helfen könnne. Wir erklärten ihm kurz dass das Babykissen weg wei und ob der Fahrer eventuell über Funk die anderen Busse fragen könne ob jemand unser Kissen gefunden hat. Und zack, er übersetzte alles und der Fahrer nickte nur mit dem Kopf und funkte alles durch. Uns fiel noch ein, dass der Fahrer ein Trikot mit Werbung für einen Irish Pub über den Sitz gezogen hatte und nach ein paar Sekunden bekam der Fahrer nach und nach von den anderen Fahrern Rückmeldung. Keine zwei Minuten später war unser Yastik. gefunden! Der Fahrer und der junge Türke freuten sich ungemein mit uns und wollten nicht einmal das Trinkgeld annehmen, was ich Ihnen gab. An unseren Hotel ließen sie uns aussteigen und baten uns auf der gegenüberliegenden Seite auf den Dolmus zu warten, der das Kissen noch bei sich hatte. Also warteten wir dort. Wer in der Türkei schon einmal war, der weiß dass alle 2-3 Minuten ein Dolmus kommt. Und so hielten bestimmt so um die 15 Busse für uns an und immer wenn wir nach Yastik. fragten, lachten sie und sagten, dass es noch ein paar Minuten dauerte oder zeigten nach hinten, dass der Bus noch käme. Alle wussten Bescheid über unser Kissen und freuten sich, dass sie uns helfen konnten. Nach 25 Minuten blinkte uns ein Dolmus schon aus der Ferne an und als er anhielt winkte er uns mit dem Kissen zu. Unsere Männer konnten es nicht glauben, dass wir das Kissen hatten als wir ankamen.

So eine große Hilfsbereitschaft und Freude mit uns hatten wir nicht erwartet.

Bilder folgen die Tage (denn eigentlich bin ich ein wenig blogmüde) mit Passwort.

3 Comments »

die_schottin on Oktober 30th 2011 in Befinden, My fam, On tour, Those were the days, Weißt Du noch?

Überlegungen

Ich habe schon lange den Wunsch einige Menschen die mir lieb sind, die ich aber sehr selten bis gar nicht sehe, einzuladen. Ich könnte mir beispielsweise vorstellen zu Silvester einen bunten Haufen an Menschen einzuaden, die sich untereinander kaum bis gar nicht kennen.
Jeder müsste etwas Spezielles mitbringen was zur Verköstigung des Abends beitrüge und gleichzeitig mit ihm zu verbinden ist.
Das würde bestimmt ein sehr interessantes und spaßiges Fest werden.

No Comments »

die_schottin on Oktober 8th 2011 in Feiern, Just for fun, That's me!

Geschützt: Rasiert

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

die_schottin on Oktober 2nd 2011 in Daily life