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Die Schottin

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Happy 3rd birthday mein kleiner Schatz

Pünktlich um Mitternacht steht der Gabentisch mit Geschenken, Kerzen und Luftballons bereit. Morgen packe ich dann noch den Kuchen, der im Kühlschrank weilt, dazu.
Wo ist nur die Zeit geblieben?

Ich hoffe ich komme die Tage dazu einen kleinen Bericht zu schreiben und ein paar Fotos vom Geburtstag hochzuladen.

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die_schottin on Dezember 13th 2012 in Feiern, Kinder Kinder, My fam, Those were the days, Weißt Du noch?

13,6

Colin war die letzte Woche über so furchtbar krank mit hohem Fieber weit über 39°C, dass sich mit Fiebersaft gar nicht senken ließ. Nur Wadenwickel halfen, aber leider eben nicht dauerhaft. Am 3. Tag suchte ich dann unsere Kinderärztin, welche auch meine ehemalige Schulkollegin war, auf, damit sie Colin mal durchcheckte, zumal über Nacht auch ein Husten dazu kam. Als wir in der Praxis saßen, ging es Colin schon viel besser. Er hatte seit der Nacht nur noch erhöhte Temperatur und wie das so ist, husten musste er während der Bahndlung nicht einmal und wollte es natürlich auch nicht versuchen. Es gab keine Anzeichen auf eine Verschlimmerung, sondern es sah so aus, als ob Colin alles überstanden hatte. Eben 3-Tage-Fieber, wie kleine Kinder das nun mal ab und an haben. Schnupfen war ja auch keiner vorhanden. Und so gingen wir nach Hause und alles schien gut, bis der Freitagnachmittag kam.Das Fieber stieg und der Husten mehrte sich. Als meine Eltern kamen, bekam Colin einen Hustenanfall, der bestimmt eine halbe Stunde dauerte und final damit endete, das Colin alles wieder ausspuckte, was er zu sich nahm. Er trank einen Schluck und spuckte es im hohen Bogen aus, das gleiche bei jedem kleinen Happen Essen, den er endlichnach Tagen überhaupt versuchte zu essen. Colin ist soundso kein großer Esser, aber wenn er krank ist, bin ich schon froh, wenn er einen Milchshake trinkt, damit er ein paar Kalorien intus hat.
Da sich sein Zustand  in der Nacht noch mehr verschlechterte und ich auch wieder Waden wickeln musste, beschlossen wir Samstag in den Notdienst zu fahren. Der Arzt dort war sehr besorgt ob des 5. Tages mit hohem Fieber. Der Husten war auch nicht minder besorgniserregend. So verschrieb uns der Arzt ein Antibiotikum und Hustenlöser und bat uns Sonntag wieder zu kommen, sollte n die Medikamente nicht sofort anschlagen. Man müsse sonst andere Wege gehen. Wir hatten aber Glück, die Antibiotika schlugen an, Colin geht es seither jeden Tag ein bisschen besser. Er isst sogar schon wieder ein bisschen (ein paar Happen brot, Schokopudding – eben das was Kinder gerne essen und wir sind erst einmal froh, dass er überhaupt isst). Und das trotz der Antibiotika, die ja eigentlich eher für Apettitlosigkeit sorgen. Als er gestern kurz zum Abduschen in die Wanne durfte, da sah man es noch deutlicher, wie geschwaächt er ist, und wie dürr er geworden ist nach 6 Tagen Krankheit. Die Waage sagt es noch viel deutlicher: 13,6 kg wiegt der laufende Meter! Dabei hatten wir uns so gefreut, dass er seit  Ostern (nachdem auch die letzten Arschloch- Backenzähne  da waren) ien wenig an Gewicht zugelegt hatte und nicht mehr ganz außerhalb der Skala lag. Tja, so heißt es auch trotz des nahenden 3. Geburtstages, Fangkörper im Kinderautositz wieder rein und hoffentlich legt er bald wieder etwas zu.

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die_schottin on November 27th 2012 in Befinden, Daily life, Kinder Kinder

Lasse Simon

Willkommen auf der Welt, im Freundeskreis und in der Nachbarschaft kleiner Lasse.

Lasse Simon, 13.11.2012, 8:43 Uhr
50 cm, 2885 g, KU 33 cm

Wie wunderbar ist es, die Frucht der eigenen Verkupplungskünste zu sehen und in den Armen zu halten. Und irgendwie war es wie ein Déjà-vu, Dich Lasse mit Mama und Papa in dem gleichen Familienzimmer zu sehen, in dem auch wir nach Colins Geburt und Deine Tante und Dein Onkel mit Deinem jüngsten Cousin nach der Geburt weilten. Die Welt scheint stillzustehen in diesem Zimmer, bis man als (erweiterte) Familie langsam ankommt.

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die_schottin on November 14th 2012 in Baby, Feiern, Freunde

Update: spielen und musizieren

Colin kann ja wunderbar alleine spielen, und das auch stundenlang, aber seit ein paar Wochen möchte er, dass ich die ganze Zeit nachmittags mit ihm spiele. Am liebsten Auto fahren und am zweitliebsten Lego bauen. Keine Frage was mir mehr Spaß macht. Ich baue lieber kreativ mit ihm Lego: Raumschiffe, Schiffe, Fähren, Flugzeuge, Raketen …. er bevorzugt halt so Jungskram. Aber nur mit Legos spielen ist auf Dauer auch langweilig. Basteln ist momentan nicht sein Ding, geknetet wird zwar gerne, das endet aber häufig in einem Gemetzel weil er die Knete derzeit gerne zum Schluss wenn er keine Lust mehr hat zerschneidet und sie so  unter den Hausschuhen in der ganzen Wohnung verteilt. Und Knete ist auf Laminat wie Schmierseife, auf Socken rutscht man wunderbar aus. Und weil ich mir in letzter Zeit einige Male fast das Genick gebrochen habe, versuche ich so oft es geht die Knete eben nicht herauszuholen. Gemalt, nein geschrieben (er legt da großen Wert drauf, dass er schreiben kann und kann tatsächlich schon das C und O; der Rest ähnelt immerhin dem L I und N) wird auch viel, aber eben nicht nachmittags ausfüllend. So hatte ich letzte Woche Samstag die Nase voll von Auto fahren und Lego bauen und beharrte darauf, dass Colin nach langer Zeit mal wieder mit mir puzzelte. Er hat das früher immer gerne getan und ich habe schon vor einem Jahr bei AL.DI und R.EAL bei den Puzzlen ab 3 und 4 Jahren zugeschlagen, weil die Motive einfach schön waren. Man weiß ja nie, ob es die dann noch mal gibt. Also kramte ich erst das 15-Teile-Puzzle mit dem Maulwurf raus. Das hat er dann ein paar Mal hintereinander gepuzzelt und sich so über mein Lob gefreut, dass er sich auch schnell an die 20 und 26-Teile-Maus-Puzzle gewagt hat. Mittlerweile puzzelt er auch das hier und ähnliche mit bis zu 45 Teilen. Das Krasse daran ist, bei den zuletzt erwähnten hat er ja nicht nur keine Vorlage, sondern das Schema “Geraden und Ecken kommen nach außen” passt hier nicht immer. Aber er hat das Prinzip raus und puzzelt sich also nun schon seit 8 Tagen die Seele aus dem Leib.

Abends wenn es ins Bett geht lesen wir meist noch eine Geschichte und danach singe ich ihm noch ein paar Lieder vor. Weil es derzeit zur Jahreszeit passt und wir gestern schon auf einem großen Martinszug waren, habe ich gefragt ob ich denn anstelle der normalen Gute-Nacht-Lieder einmal Martinslieder singen soll. Nachmittags singe ich die zwar auch schon, aber sein Interesse daran ist da nicht besonders groß. Abends konzentriert er sich mehr auf mich, beantwortet mir auch viele Fragen ausführlicher oder überhaupt erst einmal. Und ja, ich sollte singen. Ich weiß zwar, dass sie im Kindergarten natürlich auch alle Lieder üben, und Laterne, Laterne singt er manchmal auch von alleine, aber dass er auch Ich gehe mit meiner Laterne, Durch die Straßen auf und nieder und Sankt Martin komplett auswendig und aus voller Kehle mitsingen kann, das hat mich eben umgehauen.

Vom Loslassen

Colin isst heute Mittag zum ersten Mal im Kindergarten. Bisher habe ich ihn immer um 12 Uhr abgeholt. Weil ich es mir momentan eben ohne Job noch erlauben kann. Ich genieße die Zeit mit ihm sehr, wohlwissend, dass da ein Job kommen wird und ich dann weitaus weniger Zeit mit ihm haben werde, wenn der Haushalt erst wieder nach der Arbeit zusammen mit Colin zu Hause erfolgen muss. Deshalb.
Schon den ganzen Morgen über habe ich ein dumpfes Gefühl im Bauch. Ich habe die Gesichter der anderen Kinder gesehen, wenn sie die ersten Male, nicht wie Colin, um 12 Uhr abgeholt wurden und sie zum Essen noch bleiben mussten. Diese Enttäuschung, wenn die Tür aufgeht und nur die Mütter oder Väter der anderen Kinder dort stehen und die Erzieherinnen ihnen sagen, dass sie noch bleiben müssen. Heute also Colin. Ich würd am Liebsten gleich hinfahren und ihn abholen. Aber ich habe ihn darauf vorbereitet. So gut das in dem Alter eben geht. Ich habe ihm schon das ganze Wochenende gesagt, dass er ab Montag auch im Kindergarten Mittag isst und dass ich, wir ihn gleich nach dem Mittag dann abholen. Dass er langsam ein großer Jung wird. Und dass die C. zwar abgeholt wird, die L. und der N. aber mit ihm essen würden.
Und trotzdem sehe ich sein enttäuschtes Gesicht, was er vermutlich gleich ziehen wird, vor mir.
Ein weiterer Schritt loslassen. Manno. Wie soll ich mich denn fühlen, wenn er einmal auszieht?

Fail des Tages

So ein Croozer ist ja eigentlich ganz nett, aber um das Kind morgens in den Kindergarten zu bringen höchst unpraktisch. Weil, man muss ihn vom Fahrrad im Garten abnehmen, beides einzeln durchs Treppenhaus über die Treppen vom Garten rein schleppen/schieben und draußen (auch wieder über Treppen) wieder verbinden – während sich das Kind vor Langeweile mit der Fahrradkette beschäftigt und man dann noch mal alles draußen vor dem Haus auf der Straße unabgeschlossen stehen lassen muss, um das Öl von den Kinderhänden drinnen zu entfernen – dabei fällt einem das Fahrrad gefühlte drölfzigtausend Mal um, auch während das Kind reinklettert und man es anschnallt. Dann, endlich im KiGa angekommen, kommt man mit Fahrrad plus Anhänger nicht gleich um die Kurve zum Fahrradständer und muss minutenlang hin und herrangieren. Das Gleiche Prozedere stelle man sich dann nach dem Abgeben des Kindes einfach in umgekehrter Reihenfolge und ohne Kind vor. Die reine Wegstrecke ist dann mit dem Croozer natürlich mindestens doppelt so schnell, im Endeffekt benötige ich für alles zusammen aber 15 Minuten länger als zu Fuß mit dem Kinderwagen.

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die_schottin on September 5th 2012 in Daily life, Kindergarten, On tour